Alle Kurzmeldungen von gestern


In Minneapolis hat gestern ein Agent der sogenannten Einwanderungsbehörde ICE eine 37-jährige Frau erschossen. Der Gouverneur Tim Walz (Demokraten) greift zu Recht den faschistischen Präsidenten Trump an: „Was wir hier sehen, sind die Folgen einer Regierungsführung, die darauf ausgelegt ist, Angst, Schlagzeilen und Konflikt zu erzeugen." Der Mord ereignete sich nur wenige Blocks entfernt von der Stelle, an der vor fünf Jahren der LKW-Fahrer George Floyd durch Polizeigewalt getötet wurde. In Minneapolis bilden sich derweil große Proteste. Zahlreiche Menschen versammeln sich und rufen „ICE out now!“ Rote Fahne News wird weiter berichten.



Mehrere Gruppen von Demonstranten versuchten am Montagmorgen in Manila, zur US-Botschaft zu marschieren, um gegen die militärischen Angriffe der USA gegen Venezuela zu protestieren. Doch Beamte der Polizeibehörde von Manila versperrten ihnen den Weg an der Ecke Kalaw Avenue/Roxas Boulevard, wo die Demonstranten ihre Kundgebung abhielten. Die Demonstranten trugen Plakate, auf denen sie die imperialistische Aggression der USA anprangerten und forderten, dass das Selbstbestimmungsrecht Venezuelas respektiert werden müsse. Der Generalsekretär des linken Bündnisses Bayan, Mong Palatino, sagte, sie protestierten gegen die Aggression der USA und deren weitreichende Auswirkungen auf die globale Sicherheit. Palatino forderte außerdem den Abzug der US-Streitkräfte und -Einrichtungen aus den Philippinen.



Die MLPD Südliches Rheinland bietet an: "... Die MLPD hat eine Möglichkeit zur Fahrt zu den LLL-Aktivitäten in Berlin organisiert. Wir haben noch Tickets zum Mitfahren frei. Meldet euch bitte, wenn ihr diese in Anspruch nehmen wollt! Wir fahren mit Gruppentickets der Bahn am Samstag, den 10. Januar, um 8.44 Uhr von Köln Hauptbahnhof und zurück am Sonntag, den 11. Januar, um 15.04 Uhr, von Berlin Hauptbahnhof. Der Preis beträgt 55 Euro. Wer möchte, kann mit uns im Hostel Ootel übernachten. Dort haben wir für 15 Euro Zimmer gebucht. Wir würden uns freuen, wenn sich noch jemand anschließt."



Seit dem 23. Dezember streiken Beschäftigte im öffentlichen Gesundheitssektor in Kenia für bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung. Der Streik beeinträchtigt seither das staatliche Gesundheitswesen deutlich. Am Mittwoch, den 07. Januar organisierte die Gewerkschaft KUCO  vor dem Afya House in Upper Hill, Nairobi, eine Demonstration, als ihr landesweiter Streik in die dritte Woche ging. Die Streikenden, Mitglieder der Kenya Union of Clinical Officers (KUCO), fordern die vollständige Umsetzung des Tarifvertrags für klinische Mitarbeiter (CBA).