Alle Kurzmeldungen von gestern
Der US-Imperialismus ist mit der Bombardierung Venezuelas und der Entführung des Präsidenten Maduro und seiner Frau einen weiteren großen Schritt Richtung Weltkrieg gegangen. Dieser Staatsstreich ist brandgefährlich für Lateinamerika und die ganze Welt! In vielen Ländern der Welt entwickelten sich Proteste, weitere sind angekündigt – vollauf berechtigt! Kommt am Sonntag, dem 18. Januar, um 14 Uhr MEZ zu dem außerordentlichen Webinar der Einheitsfront, wo wir weitere Aktivitäten planen!
Link für die Teilnahme: https://us02web.zoom.us/j/85999320710?pwd=cowZrYRVfPP0V4ElzDWJb1tp7dCZGV.1
Hände weg von Venezuela!
Es lebe der Kampf des venezolanischen Volkes gegen den US-Imperialismus!
Stärken wir die internationale antiimperialistische Einheitsfront gegen Faschismus, Krieg und Umweltzerstörung!
In einer Miniserie auf Youtube stellt "Palestina must live" je drei Unterstützer vor. Woher kommen sie? Was treibt sie an? Was ist deine Meinung? Warum machst du dich stark für Palästina? Hier kann man den ersten Teil auf Youtube sehen!
Am Montagabend demonstrierten etwa 1.500 Menschen vor der Simon-Bolivar-Statue in der portugiesischen Hauptstadt, um gegen den illegalen Angriff der USA auf Venezuela zu protestieren. Die Kundgebung vom portugiesischen Rat für Frieden und Zusammenarbeit organisiert. Die Demonstranten skandierten Slogans wie „Für den Frieden! Nein zur US-Aggression gegen Venezuela” und „Lateinamerika ist nicht der Hinterhof der Vereinigten Staaten”. Die Sprechchöre richteten sich gegen US-Präsident Donald Trump und forderten ihn auf, sich nicht in lateinamerikanische Angelegenheiten einzumischen.
Rund 2.000 Menschen haben am Montag in London eine Solidaritätskundgebung für Venezuela veranstaltet und die britische Regierung aufgefordert, die US-Militärintervention zu verurteilen. Die Demonstration, die von mehreren Solidaritäts- und Protestgruppen, darunter die Stop the War Coalition und die Venezuela Solidarity Campaign, gemeinsam organisiert wurde, fand vor dem Büro des Premierministers statt. Die Menge trug venezolanische, kubanische und palästinensische Flaggen und forderte „Kein Krieg gegen Venezuela“ und „Nein zu einem illegalen Regimewechsel“. Sie skandierten „Hände weg von Venezuela“, während einige Demonstranten Schilder mit Aufschriften wie „Nieder mit dem Imperialismus“, „Großbritannien ist nicht unschuldig“ und „Kein Blut für Öl“ hoch hielten. Eddie Dempsey, Generalsekretär der Gewerkschaft für Eisenbahn-, See- und Transportarbeiter, kritisierte ebenfalls die Militäraktion der USA und erklärte, dass dadurch die Achtung der Unabhängigkeit und Souveränität aufs Spiel gesetzt werde.
Angesichts des neuerlichen Debakels bei Stuttgart 21 lohnt sich durchaus nochmal die 9-minütige Zusammenfassung der Bauprobleme durch "Die Anstalt: Stuttgart 21 – Die ganze Wahrheit!" vom 29. Januar 2020 anzusehen.