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300 Euro – dieses Mal für den Kampffonds der MLPD

„Heute will ich erst mal meine Schulden bezahlen“, meinte ein Kollege augenzwinkernd.

Korrespondenz aus Neukirchen-Vluyn
300 Euro – dieses Mal für den Kampffonds der MLPD
(rf-foto)

Mit „Schulden“ meinte er seinen Jahresbeitrag als Dauerspender. Zuvor hatte er für die theoretische Arbeit gespendet - er liebt die Diskussionsveranstaltungen zu den Neuerscheinungen. In diesem Jahr für den Aufbau und die Stärkung eines Kampffonds der MLPD zu spenden, das fand er eine Superidee.

 

Dass die MLPD wie keine andere die Arbeiterkämpfe in den Betrieben beeinflusst, organisiert und führt, hat sie zur Genüge bewiesen. Heute muss sie mehr denn je auch finanziell in der Lage sein, bei Massenstreiks aus dem Stand kampffähig zu sein (der Streik selbst wird im Verlauf auch breite Spendensolidarität erfahren).


Immer weniger Menschen werden der Regierung eine Träne nachweinen, wenn sie vorzeitig zu Bruch geht. Damit kurzfristig anberaumte Neuwahlen nicht dazu benutzt werden können, die MLPD kaltzustellen, sorgt sie mit dem Kampffonds rechtzeitig auch dafür, jederzeit aus dem Stand kampagnenfähig zu sein.
Eine gut angelegte Investition in die Arbeiteroffensive gegen die Ausbeutungsoffensive durch Monopole und Staat.

 

Spendenkonto der MLPD bei der GLS-Gemeinschaftsbank: IBAN DE76 4306 0967 4053 3530 00