Das Neueste von Kümche

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Die Trauerkultur Kameruns wandert um die Welt

Die kulturübergreifende Zusammenkunft "Kümche" findet zum vierten Mal am Sonntag, 1. November wieder in Gelsenkirchen statt, um 16 Uhr im Bistro der Horster Mitte, Schmalhorststr. 1a. Es kommen immer 20 bis 40 Menschen verschiedener Nationalitäten und unterschiedlichsten Alters.

Korrespondenz aus Gelsenkirchen
Die Trauerkultur Kameruns wandert um die Welt
Tischschmuck beim Kümche, 2025 im Bistro des Kultursaals Horster Mitte (foto: privat)

Zu Beginn spricht schon traditionell Alassa Mfouapon und führt ein in diese Art der Trauerkultur Kameruns. Er hat diese Tradition in Gelsenkirchen als Aktivist der Flüchtlingssolidarität angestoßen.

 

Dann haben wir immer einen Redner, diesmal sogar zwei, um auch die Trauer über die Opfer der großen Konflikte in der Welt einzubeziehen – in dem Fall der Kriege im Jemen und in Palästina.

 

Dann kann jeder und jeder, der/ die möchte, nach vorne gehen, zu großen und kleinen Trauerfällen sprechen und ein kleines Teelicht aufstellen. Wer nur ein Teelicht aufstellen und still gedenken will, kann auch das tun.

 

Dazwischen gibt es Lieder und anschließend Kaffee, Kuchen und andere Getränke im gemütlichen, verbindenden Beisammensein.

 

Eine bereichernde und emotionale, aber nie gefühlsduselige Feier.

 

Ihr seid alle herzlich eingeladen. 

 

Sonntag, 1. November, um 16 Uhr im Bistro der Horster Mitte, Schmalhorststr. 1a in Gelsenkirchen