Kolumbien

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14 Tote in Goldmine

Bei einem Erdrutsch in einer informellen, also vom Staat nicht offiziell genehmigten Goldmine in Kolumbien sind 14 Menschen ums Leben gekommen. Sieben weitere seien in der Region Nariño im Südwesten verletzt worden. Die Suche nach Überlebenden ist mittlerweile eingestellt. Die Rettungskräfte hatten Schwierigkeiten, zum Ort des Unglücks zu gelangen, da diese recht unwegsam ist. In ⁠vielen ländlichen Teilen ‌Kolumbiens ist dieser informelle Bergbau weit verbreitet. Aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen kommt es häufig zu ⁠tödlichen Unfällen. Bereits ⁠im August waren bei einem ähnlichen ⁠Unglück in ⁠derselben Provinz 13 Menschen ums Leben gekommen.