Kolumbien

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Bogota: Protest gegen Völkermord in Gaza

Am Mittwoch gingen Hunderte Menschen in Bogotá auf die Straße, um gegen den anhaltenden Völkermord im Gazastreifen und die Entscheidung der kolumbianischen Regierung zu demonstrieren, die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel wieder aufzunehmen. Die Demonstranten versammelten sich vor der israelischen Botschaft in Bogotá und kritisierten die Entscheidung von Präsident Abelardo de la Espriella, eine neue kolumbianische Botschaft in Jerusalem zu eröffnen. Unter dem Präsident Gustavo Petro – der Israels völkermörderischen Krieg gegen die Menschen im Gazastreifen kritisiert hatte – waren die diplomatischen Beziehungen abgebrochen und die Importe israelischer Waffen gestoppt worden.