Provokative Anrufe

Provokative Anrufe

Markus Michael Wolf unterwegs als „Mitarbeiter des Verfassungsschutzes“

In den letzten Tagen hat Markus Michael Wolf bei verschiedenen Kontaktadressen der MLPD angerufen.

Von pw

Der gerichtsbekannte Psychopath aus Köln stellte sich als Mitarbeiter des Inlandsgeheimdienstes Verfassungsschutz vor, forderte die Angerufenen auf, aus der MLPD auszutreten, und warb für sogenannte „Aussteigerprogramme“. Das wurde selbstverständlich dankend abgelehnt.

 

Das ist eine gezielte Provokation. Wolf überzieht die MLPD und andere seit Jahren mit Mails, Anrufen und ähnlichen, teils strafbaren Attacken – ohne dass der Staatsapparat dem entgegentritt. Schon 2013 hatte die MLPD öffentlich gemacht, dass er über intern wirkende Prozessunterlagen verfügte, die nicht ohne Verbindungen ins Umfeld von Rudolf van Hüllen, dem früheren Referatsleiter beim Bundesamt für Verfassungsschutz, zu erklären waren.

 

Ob Wolf auf eigene Faust handelt, angestachelt von den Methoden und dem reaktionären Klima der Geheimdienste – oder ob er in direkt geheimdienstlicher Mission unterwegs ist, wer weiß es.

 

Die MLPD protestiert jedenfalls gegen diese provokativen Anrufe und gegen die fortgesetzte Belästigung. Sie ruft dazu auf, wachsam zu sein gegenüber Provokationen und Bespitzelung.