Nicht auf die falschen Freunde hereinfallen!

Nicht auf die falschen Freunde hereinfallen!

Was hat die AfD der Jugend zu bieten?

Die berechtigte Wut vieler Jugendlicher über Regierung, steigende Preise, fehlende Wohnungen, unsichere Arbeitsplätze und eine Zukunft, die immer schwerer planbar wird, braucht eine Richtung.

Jugendabteilung der MLPD

Die AfD versucht, diese Wut gegen Migranten, Flüchtlinge, Bürgergeldempfänger oder vermeintlich „leistungsschwache“ Jugendliche zu richten. Aber kein Flüchtling hat bei Volkswagen 800 Ausbildungsplätze gestrichen. Kein Bürgergeldempfänger entscheidet über die Vernichtung zehntausender Industriearbeitsplätze. Kein ausländischer Azubi entscheidet darüber, ob dein befristeter Vertrag verlängert wird. Diese Entscheidungen fallen in den Vorstandsetagen der Konzerne.

 

Wer die Zukunft der Jugend verteidigen will, muss deshalb diejenigen ins Visier nehmen, die diese Entscheidungen treffen. Nicht Deutscher gegen Ausländer, nicht Jung gegen Alt und nicht Arbeitsloser gegen Beschäftigten – sondern gemeinsam gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die Arbeiter und ihre Familien.

 

Die AfD will die Jugend gefügig machen, sie wenn nötig gewaltsam disziplinieren und sie so erziehen, dass sie für die Konzerne am besten verwertbar sind. Die Jugend braucht keine Partei, die ihr erklärt, gegen wen sie nach unten treten soll. Sie braucht Selbstvertrauen in die eigene Kraft, Organisation und eine gesellschaftliche Perspektive.

 

Stärken wir deshalb die Kampfeinheit von Jung und Alt. Organisieren wir den Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz, für die unbefristete Übernahme, gegen Leiharbeit und Befristung und für eine Welt, in der die Jugend eine Zukunft hat. Organisiert euch in der MLPD und ihrem Jugendverband REBELL – und machen wir aus der Wut über diese Verhältnisse eine organisierte Kraft, sie zu verändern!