VW

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Kampf gegen die Ausbeutung von Mensch und Natur!

VW überschreibt einen Artikel auf der website www.volkswagen.de mit der Überschrift „Rohstoffbeschaffung – nachhaltig und umweltbewusst.“

Eine glatte Lüge. Für moderne Batterien werden zahlreiche Rohstoffe verwendet. Neben Nickel, Mangan, Lithium, Kobalt, Eisen, Grafit werden in einem modernen Automobil zahlreiche Stoffe aus mehr als 20 Elementen des Periodischen Systems verarbeitet.

 

Seit 2020 läuft bei Salzgitter eine Pilotanlage für Recycling zur Einsparung von Material. Allerdings nur, um die Kosten für die Rohstoffe zu senken. Gleichzeitig ist VW wie alle großen Automonopole an der Ausplünderung der Rohstoff-Vorkommen beteiligt. Dafür werden im Kongo, in Asien und in Lateinamerika ganze Landschaften verwüstet.

 

Hunderttausende von Bergleuten arbeiten in vergifteter Umgebung oder verlieren bei völlig unzureichendem Arbeitsschutz ihr Leben. Da wird nicht gespart. Schon Karl Marx hat dies als eine Gesetzmäßigkeit der kapitalistischen Produktionsweise aufgedeckt: Wo der Kapitalist in seinen Fabriken knausert und größte Einsparung (an Kosten, Mittel, Energie und Menschen) fordert, geht er gleichzeitig rücksichtslos mit der „maßlosen Verschwendung gesellschaftliche Werte“ um, die ihm nicht gehören.

 

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Erst die sozialistische Produktionsweise kann diesen Widerspruch überwinden und eine Produktivitätssteigerung organisieren mit menschenwürdigen Arbeitsbedingungen und planmäßiger Verwendung von Naturstoffen im Interesse der Befriedigung der Bedürfnisse der ganzen Gesellschaft.