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Danbury organisiert Protest "Day Without Immigrants"

In der Kleinstadt Danbury im US-Bundesstaat Connecticut demonstrierten am Mittwoch Hunderte Einwohner gegen das brutale Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE gegen Migranten, nachdem in der vergangenen Woche mehr als 70 Personen in Danbury von der ICE festgenommen worden waren. Die Demonstration folgte auf eine koordinierte Aktion unter dem Motto „Ein Tag ohne Einwanderer“, bei der Einwanderer ihre Geschäfte geschlossen ließen, nicht zur Arbeit oder zur Schule gingen und keine Einkäufe in lokalen Läden tätigten. Wie die Organisatoren der Initiative „Danbury United for Immigrants“ mitteilten, schlossen am Mittwoch mehr als 60 Betriebe in der Stadt freiwillig ihre Türen.