Faktisches Berufsverbot

Faktisches Berufsverbot

Solidarität mit Ken Merten

Das Verwaltungsgericht Leipzig hat dem Schriftsteller und Journalisten Ken Merten wegen seiner Mitgliedschaft in DKP und SDAJ die gewerberechtliche „Zuverlässigkeit" als Wachmann abgesprochen. Ihm werden keine Straftaten vorgeworfen – allein seine Gesinnung und linke Organisiertheit reichen dem Verfassungsschutz und dem Gericht für ein faktisches Berufsverbot. Das ist antikommunistisch motivierte Berufsverbotspolitik. Die MLPD und die Rote Fahne-Redaktion erklären sich solidarisch mit Ken Merten und gegen jedes Berufsverbot wegen linker und kommunistischer Organisierung.