1. September

1. September

Antikriegstag: Auf die Straße gegen imperialistische Kriege, Sozialkahlschlag und faschistische Gefahr!

Am 1. September, dem Antikriegstag, findet in Essen eine Bündnisaktion des Bündnisses Antikriegstag Essen 2026 statt: statt:

Vom Jugendverband REBELL Essen

87 Jahre nach der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs durch den Hitler-Faschismus am 1. September 1939 will die Bundesregierung Deutschland wieder „kriegstüchtig“ machen, und die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas.

 

Wir sollen dafür bezahlen: mit einem Generalangriff auf unsere demokratischen Rechte und sozialen Errungenschaften. Die ganze Gesellschaft wird militarisiert, Kriegsgegner werden kriminalisiert. Die Völker des Nahen und Mittleren Ostens, der Ukraine und Afrikas werden bereits heute mit Kriegen überzogen, bis zum Genozid. Die US-Basis im deutschen Ramstein ist dafür die zentrale Drehscheibe. Wir sind einem Dritten Weltkrieg so nah wie nie zuvor. Das muss verhindert werden!


„Nie wieder“ ist jetzt! Die Kriegsvorbereitung geht einher mit einer verschärften Rechtsentwicklung in Deutschland. Die AfD verpackt ihre faschistische Politik in eine „modernes Gewand“ und gewinnt gefährlich an Einfluss. Sie hetzt gegen jeden Fortschritt.

 

Dagegen suchen immer mehr Menschen nach einer sozialen und sozialistischen Alternative zu diesem zerstörerischen kapitalistischen System. Die Zukunft der Jugend liegt nicht im Schützengraben. Arbeiter schießen nicht auf Arbeiter! Ebenso befeuern imperialistische Kriege die globale Umweltkatastrophe. Aber Appelle an die Herrschenden reichen nicht. Der Antikriegstag 2026 muss ein starker Auftakt sein für einen Herbst des aktiven Widerstands! Wir setzen auf die Kraft der internationalen Arbeiterbewegung. So haben Hafenarbeiter Waffenlieferungen boykottiert und die Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung steht auf. Der Antikriegstag ist auch ein Kampftag der Arbeiterklasse!

  • Widerstand gegen Sozialkahlschlag, verschärfte Ausbeutung und Arbeitsplatzvernichtung! Kriegswirtschaft ist keine Alternative! Für ein allseitiges und vollständiges gesetzliches Streikrecht!
  • Nein zur NATO‑Tagung und Rüstungsmesse in Essen - Keine „Kanonenstadt 2.0“!
  • Nein zur Wehrpflicht – diesem System keine Frau, keinen Mann und keinen Cent!
  • Alle zusammen gegen den Faschismus! Für eine breite antifaschistische Einheit aller
    demokratischen Kräfte.
  • Verbot der AfD, aller faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda!
  • Für das Recht auf Flucht und Asyl!
  • Stopp von Waffenlieferungen für imperialistische Kriege und Völkermord wie in Palästina!
  • Hoch die internationale Solidarität!

Wann und wo?


Dienstag, 1. September 2026, Auftakt: 17.30 Uhr, Willy-Brandt-Platz, Demo, Abschlusskundgebung auf der Porschekanzel