Argentinien

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Erfolgreiche Proteste in Argentinien gegen Immobiliengesetz

Mit Tränengas, Gummigeschossen und Wasserwerfern ging die Polizei gegen Demonstranten in der Innenstadt von Buenos Aires vor. Tausende protestierte gegen ein neues Gesetz, das von der Regierung durchgesetzt wurde. Es zielt darauf ab, die Räumungsverfahren zu vereinfachen, die Regeln zur Nutzung ländlicher Flächen zu ändern und neue Beschränkungen für die staatliche Beschlagnahme privater Eigentum einzuführen. Die Demonstranten trugen Plakate mit der Aufschrift: "Das Heimatland steht nicht zum Verkauf." Der Senat hat das Gesetz nach den massiven Protesten nun weitgehend gestoppt. Besonders ein Artikel des Gesetzes zum vereinfachten Landkauf durch ausländische Investoren und nach einem Brand wurden gestrichen. Dadurch sind Verkauf oder Aufteilung der betroffenen Grundstücke sind nicht so einfach möglich.