Automobilindustrie

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Porsche SE fordert „keine Denkverbote“ bei VW

Die Porsche SE, Holding der Familien Porsche und Piëch, hat am 7. August ihre Halbjahreszahlen vorgelegt.

Zuschrift
Porsche SE fordert „keine Denkverbote“ bei VW
(rf-foto)

Vorstandschef Hans Dieter Pötsch, zugleich Aufsichtsratschef von Volkswagen, provoziert: Der VW-Konzern stehe „an einem historischen Wendepunkt“. Dabei dürfe es „keine Denkverbote geben“.

 

Das zeigt, dass der Großaktionär hinter der Generalattacke von VW-Chef Oliver Blume steckt – Werksschließungen und massiver Stellenabbau inklusive. Was als „unternehmerisch geboten“ verkauft wird, ist der Angriff auf 120.000 Arbeitsplätze und die Lebensbedingungen der Belegschaft.

 

Auch bei Mercedes, BMW und anderswo laufen weitreichende Attacken auf die Arbeiterklasse. Das unterstreicht: Am 21. September: Gewerkschaftlicher Streiktag aller Automobilarbeiterinnen. Automobilarbeit und Zulieferer!