Faschistische US-Abschiebebehörde ICE
Zweite Erschießung innerhalb einer Woche
Hunderte Menschen haben im US-Bundesstaat Maine unter anderem gegen die Erschießung eines 26-jährigen Kolumbianers durch einen Beamten der staatlich-faschistischen Einwanderungsbehörde ICE protestiert. Es ist die zweite Erschießung innerhalb einer Woche. „Diese Leute sind Mörder und sie müssen unseren Staat sofort verlassen“, sagte Protestorganisator Todd Chretien. Einige Teilnehmer trugen Schilder mit Aufschriften wie „Stoppt den Mord“ und „Beendet diesen Terror“.¹ Besonders eklatant bei diesem Vorfall: Der US-Senator Angus King aus dem Bundesstaat Maine sagte dem Sender CNN, dass der erschossene Kolumbianer gar nicht diejenige Person gewesen ist, nach der die Beamten eigentlich suchten und ihn mit jemand anderem verwechselten.²