Solidaritätserklärungen
Überwältigende Solidarität mit den mutigen Aktivisten! (Wird fortgesetzt)
Von überallher bekommen die Verteilerinnen und Verteiler der Kollegenzeitung Vorwärtsgang, die Aktivistinnen und Aktivsten an den Toren von Audi-Neckarsulm sowie Repräsentatinnen der MLPD Solidarität.
Sie wurden von der Polizei übel angegangen, festgenommen und teilweise verletzt. Sie haben sich nicht einschüchtern lassen und verteidigen die Arbeitersolidarität gegen jede Kriminalisierung. Hochachtung und Stolz aus der Arbeiterklasse und der Bevölkerung, auch international, sind die Resonanz. Und das zieht Kreise! Wir veröffentlichen jetzt nicht mehr alle Solidaritätserklärungen einzeln, sondern in diesem Sammelartikel. Er wird fortlaufend ergänzt, neueste oben. Außerdem kürzen wir die einzelnen Beiträge im Interesse der Übersichtlichkeit. Viel Freude beim Lesen!
8. Juli - Bündnis gegen Faschismus und Krieg Rüsselsheim
Wie mit den Verteilern der Kollegenzeitung „Vorwärtsgang" umgegangen wurde, die am Montag, dem 29. Juni in Neckarsulm brutal von der Polizei verhaftet worden sind, ist nicht hinzunehmen. Unser Bündnis lebt von der Aktivität und Zusammenarbeit von den verschiedensten Kräften, MigrantInnen, Frauen, Jugendlichen und kämpferischen Opel-Arbeitern. Dass Arbeitersolidarität mit faschistischen Methoden unterdrückt und kriminalisiert werden soll, dürfen wir nicht durchgehen lassen! Wir fordern zusammen mit euch, dass alle Anzeigen gegen die Verteiler und MLPD-Repräsentantinnen sofort fallengelassen werden!
7. Juli - Kollegen der Montage der Zeiss GmbH
Kollegen der Montage der Zeiss GmbH schickten an die VW- und Audi-Kolleginnen und -Kollegen ein Foto auf dem sie vor einem Schriftbanner mit erhobenen Fäusten stehen und auf dem steht: "Kollen der Montage der Zeiss GmbH solidarisch mit der Belegschaft bei VW und Audi! Wir wünschen maximalen Erfolg beim Streik. Wir sind solidarisch mit den Opfern von Polizeigewalt vor Audi.
7. Juli - Afrikakoordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen
Liebe Kameradinnen von COURAGE und der MLPD! Die schmerzlichen Situationen, die durch die Arbeitsplatzvernichtung im Zuge der Schließung von vier Produktionswerken des VW-Konzerns und die Pläne von Mercedes ohne Lohnausgleich entstanden sind, sowie die jüngste schmerzliche Situation durch die Verhaftungen unserer tapferen Genossinnen und Genossen der MLPD machen uns perplex und fordern uns heraus, all diesen Genossinnen und Genossen, ihren Angehörigen sowie den Sympathisanten unsere unerschütterliche Unterstützung zu bekunden.
Die Ungerechtigkeit nimmt rasant zu, doch wir dürfen im Kampf für unsere Rechte nicht aufgeben! Viel Erfolg für diesen Streiktag, der natürlich eines der Mittel ist, mit denen sich die Arbeiterinnen und Arbeiter Gehör verschaffen können! Kraft für alle in der internationalen Solidarität!
7. Juli - (im Auftrag) Frank Oettler, ver.di-Vertrauensperson und Sprecher der MLPD Halle
Solidarische Grüße an unsere von Polizeigewalt vor den Audi-Autowerk in Neckarsulm betroffenen Mitstreiterinnen und Mitstreitern ... aus Halle an der Saale. Wir haben am Montag Abend bei den Kolleginnen und Kollegen des 5000 Arbeiter und Angestellten beschäftigten Logistikers DHL Hub in Schkeuditz die MLPD-Erklärung "Die Arbeiteroffensive wird geboren - Ab 8. Juli Mitbestimmung durch Streik! Kampf der Kriminalisierung der Arbeitersolidarität!" verteilt. Das Interesse war viel größer wie bisher ... Wenn die Kapitalisten glauben, sie könnten uns einschüchtern, irren sie. Euer mutiges und standhaftes Verhalten ist uns Vorbild und Ansporn. Das Vorgehen der Audi-Geschäftsleitung und der Polizei führt immer mehr Kolleginnen und Kollegen die Lebenslüge von freiheitlich-demokratischer Grundordnung real vor Augen, zeigt auf, dass die Audi-Geschäftsleitung Teil der herrschenden Klasse in Deutschland und der Polizeiapparat Teil ihres Machtinstruments ist. Jedoch halten wir zusammen, wir Arbeiter, Angestellte, die Jugend, die einfachen Leute, sind wir stärker. Das haben wir erst am Sonntag in Erfurt anschaulich und spürbar für alle erleben können. Solidarität hilft siegen! Eine(r) für Alle! Alle für Eine(n)! Und der Sieg wird unser sein!
6. Juli - Montagsdemo Essen
Wir verurteilen auf das Schärfste die Polizeigewalt und Repressionen gegen Euch. Ihr habt unsere volle Solidarität! Dieser Versuch der Kriminalisierung der Arbeitersolidarität zeigt in welcher Defensive die vermeintlich starken Herren von Audi, VW und Co. Stecken. Sie fürchten nichts so sehr, als dass die Arbeiter sich als Klasse ihrer Kraft bewusst werden, und entschieden mit Streiks um ihre Arbeits- und Ausbildungsplätze kämpfen. Und darüber hinaus gegen den ganzen Generalangriff von Monopolen und Staat auf unsere erkämpften Rechte und Sozialraub, gegen Umstellung auf Kriegswirtschaft und die akute Gefahr des Faschismus. Wir sind stolz auf Eure Standfestigkeit weiterhin den Kolleginnen und Kollegen im Betrieb den Rücken zu stärken, und dabei, Eure Erfahrungen in Arbeiterkämpfen einzubringen. Es ist für uns alle die Zeit, in die Offensive zu gehen. ...
Wir stehen an Eurer Seite und der Belegschaften von Audi, VW und Mercedes, die hier mit Vorkämpfer sind. Kampf und Streik um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz ist das Gebot der Stunde. Wir Montagsdemonstranten werden weiter konsequent den Kampf gegen Massenarbeitslosigkeit und Armut führen. Wir fordern ein allseitiges und vollständiges gesetzliches Streikrecht. Wir werden auch den Kampf um unsere demokratischen Rechte und Freiheiten und gegen weitere Faschisierung auch des Staatsapparates verstärken.
6. Juli - Montagsdemo Eisenach
Es ist ein Skandal, dass das Audi-Werk in Neckarsulm geschlossen werden soll. Ein noch größerer Skandal ist, dass Kollegen, die sich mit der Belegschaft von Audi und deren Familien solidarisierten vor den Toren des Audi Werkes brutal von der Polizei angegriffen, verhaftet und in Handschellen abgeführt wurden.
Unsere Montagsdemonstranten standen am 06.07.26 noch ganz unter dem Eindruck des Widerstandes gegen den AfD Parteitag am 04.07.26 in Erfurt, der ein voller Erfolg war. Die Ereignisse in Neckarsulm machten uns deutlich, dass wir noch entschlossener gegen die akute faschistische Gefahr, für den Erhalt und die Erweiterung unserer demokratischen Rechte und Freiheiten kämpfen müssen und es nicht zulassen können, dass Arbeitersolidarität kriminalisiert wird.
6. Juli - Montagsdemo Hamburg
Die Montagsdemo Hamburg hat große Erwartungen und Hoffnungen in eine Offensive der Arbeiter gegen verschärfte Ausbeutung, aktuell v. a. durch VW, Mercedes und die Merz-Klingbeil-Regierung, verbunden mit der Kriegsvorbereitung, dem Anheizen der Umweltkatastrophe und einer akuten faschistischen Gefahr. Wir rufen auf, auch in unseren Reihen, selbst aktiv zu werden zur Verwirklichung der Losung: Ab 8. Juli: Mitbestimmung durch Streik! Wir verurteilen die beiden brutalen und rechtswidrigen Polizeieinsätze gegen die dafür notwendige Organisierung der Arbeitersolidarität durch Verteiler der Kollegenzeitung und Verkäufer des Rote Fahne Magazins in Neckarsulm. Wir haben große Achtung vor Eurem unerschütterlichen Einsatz und wünschen Euch alles Gute für die Überwindung der Misshandlungen! Die Verteidigung unserer demokratischen Rechte und der Kampf um ihre Erweiterung fallen unter den breiten Massen auf fruchtbaren Boden und verstärken die Anziehungskraft der Arbeiterklasse. Wir haben auf unserer Kundgebung am 6. Juli einstimmig beschlossen, 50 Euro aus unserer Montagsdemo-Spendenkasse an den Rechtshilfefonds zu spenden für die Klage gegen die Verantwortlichen des Polizeieinsatzes. Rechtshilfefonds der MLPD – gegen Kriminalisierung der Arbeitersolidarität, IBAN DE 76 4306 0967 4053 3530 00
6. Juli - Montagsdemo Sindelfingen
Mit Empörung haben wir von den brutalen Polizeieinsätzen gegen euch erfahren, die euch daran hinderten oder hindern sollten, die Kolleginnen und Kollegen bei Audi Neckarsulm über die Pläne des Vorstands, das Werk zu schließen, zu informieren. Der "Vorwärtsgang", verteilt vor allen VW-Betrieben in Deutschland, ist ein sehr gutes Mittel, die Arbeitersolidarität herzustellen und die Vorbereitung eines gemeinsamen Kampfes zu unterstützen. Warum will die Audi-Geschäftsleitung das verhindern? Sie hat Angst davor, dass die Kollegen sich gegen ihren Generalangriff mit Werksschließung in Neckarsulm wehren und dass das Schule macht. Werkschließung, das würde bedeuten, 15 000 Kolleginnen und Kollegen auf einen Schlag arbeitslos. Weiter wären Zigtausende aus der Zulieferindustrie und dem ganzen Umfeld vom Bäcker bis zum Metzger betroffen. Das alles wollte Audi erst mal geheim halten, um zu verhindern, dass sich die Leute dagegen wehren. Da war es genau richtig, dass der "Vorwärtsgang" das aufgedeckt hat. Wir lassen uns die Arbeitersolidarität nicht verbieten! Wir beglückwünschen euch dazu, dass ihr euch nicht habt einschüchtern lassen!
4. Juli - Bundesvorstand des Frauenverbands Courage
Der Bundesvorstand des überparteilichen Frauenverbands Courage hat mit Entsetzen und Wut von den brutalen Polizeiübergriffen auf die Verteilerinnen und Verteiler des Vorwärtsgang erfahren. Wir sprechen ihnen unsere ganze Solidarität aus. Aber da sieht man mal, wovor VW/Audi Angst haben. Vor einem "kleinen" Flugblatt, was bisher immer den Kern getroffen hat. Lasst Euch nicht unterkriegen! Die Kollegen brauchen eure Stützung weiterhin.
3. Juli - Kommunalbündnis "Frankfurt Sozial!"
Wir sind empört und wütend, dass ihr gewaltsam durch die Polizei mit festgebundenen Händen hinter dem Rücken abgeführt wurdet, als ihr die Kollegenzeitung vor dem Fabrik-Tor von Audi verteilt habt. Auch wurde die 72-jährige Doris Kachel, Frau eines ehemaligen Audi-Arbeiters, von der Polizei über den Boden geschleift. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Arbeiter*innen sich gegen die drohende Vernichtung von 100.000 Arbeitsplätzen durch den VW-Konzern und gegen Werkschließungen, wie das Audi-Werk Neckarsulm, mit dem Verteilen von Kollegenzeitungen zur Wehr setzen. Genauso wie die jetzt gewaltsam unterdrückten Kollege*innen, namentlich auch Doris Kachel und Lisa Gärtner, gegenüber uns solidarisch waren und uns tatkräftig bei unsere Wahlkampagne durch Plakatieren unterstützt haben, genauso erklären wir unsere volle Solidarität und Unterstützung mit ihnen.
Ein gewaltsames Vorgehen der Polizei gegen Personen zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit, offensichtlich im Auftrag von Audi, ist ein Skandal. Wir dürfen nicht dabei zu sehen, wir immer mehr demokratische Menschen in Deutschland durch die Polizei und den Staatsapparat drangsaliert werden. Das ist kein Einzelfall und wir müssen gemeinsam gegen diese Entwicklung kämpfen. Diese Angriffe auf demokratische Rechte und Freiheiten dürfen nicht durchkommen. Gemeinsam sind wir stark!
3. Juli - Café Militant Paris
Chers camerades en Allemagne! (...) Die revolutionäre Arbeiterpartei MLPD ist besonders im Visier. Sie ist bekannt für ihre konsequente Verteidigung der Arbeiterinteressen. Diese brutale Repression offenbart einmal mehr die Diktatur der kapitalistischen Monopole. Der Staat führt deren Befehle unterwürfig aus. In Frankreich wollen die Bosse von Stellantis das Automobilwerk in Poissy bei Paris schließen. Wir werden nicht zulassen, dass all diese Pläne zur unerträglichen Verschärfung der Ausbeutung durchkommen! Es sind die Chefs von VW, Mercedes und Stellantis usw., die kriminell sind, die Fabriken schließen und die Arbeiter in Prekarität und Arbeitslosigkeit stürzen wollen. Genossen und Kollegen bei VW, Genossen der MLPD, wir stehen auf eurer Seite! Wir werden euren Kampf und den Versuch, ihn zu unterdrücken, so breit wie möglich bekannt machen. Verteidigen wir unsere Rechte und demokratischen Freiheiten! Kämpfen wir für jeden Arbeitsplatz! Der Kampf der Automobilarbeiter ist der Kampf der Arbeiter weltweit! Internationale Arbeitereinheit ! Unité ouvrière internationale! Resolution bei der Gesprächsrunde („Café militant“) von UPML und Einheitsfront/Paris am Freitag, dem 3. Juli 2026 verabschiedet
01. Juli - Team IG Metall bei Infineon Dresden
... Offenbar nutzen große Industriekonzerne - allen voran der weltweit führende Autokonzern VW - die aktuelle politische Situation, um längst vorbereitete Angriffe auf unsere über Generationen erkämpften Arbeiter- und Gewerkschaftsrechte voranzutreiben. Die angekündigten Massenentlassungen und Werksschließungen sind Ausdruck dieser Strategie. ... Der notwendige Widerstand gegen diese Konzernpolitik darf nicht isoliert geführt werden. Es braucht einen gewerkschaftsübergreifenden, konzernweiten und internationalen Kampf, getragen von Protest und aktiver Gegenwehr. Denn: Was wären die Folgen für uns alle - für Arbeiter, Angestellte, Auszubildende und kommende Generationen - wenn dies Angriffe erfolgreich wären? Weitere Abwärtsspiralen, Lohndruck, Unsicherheiten und der Abbau von Rechten in allen Branchen. Darum sagen wir unmissverständlich: Das ist nicht nur euer Kampf - es ist unser gemeinsamer Kampf. ... Unsere gemeinsamen Forderungen: Voller Einsatz der Kampfkraft der IG Metall gegen diese Angriffe; Verteidigung unserer Tarifrechte und konsequenter Widerstand gegen jeden Tarifbruch; Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz!
30. Juni - Aktivenkreis der IG Metall bei Tesla
... der Aktivenkreis der IG Metall bei Tesla spricht euch seine volle Solidarität in eurem Kampf gegen den drohenden Abbau von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen und gegen die drohende Schließung von vier Werken aus. Wir haben erfahren, dass es bei euch gerade heiße Diskussionen darüber gibt, wie ihr diesem Angriff der Geschäftsleitung entgegentreten wollt. Wir wollen euch ermutigen, eure ganze Kampfkraft in die Waagschale zu werfen. ... Bei Tesla hat die Geschäftsleitung gerade verkündet, dass wir bald 50 Prozent mehr Autos bauen sollen, während die Belegschaft nur um 20 Prozent wächst. Dafür soll die Taktzeit massiv gesenkt werden. ... Unser Werksleiter André Thierig tritt offen gewerkschaftsfeindlich auf und wird nicht müde zu behaupten, dass bei VW trotz — oder vielmehr wegen — der starken IG Metall zehntausende Arbeitsplätze abgebaut würden. Damit will er unserer noch jungen und unerfahrenen Belegschaft „beweisen“, dass Gewerkschaften den Kolleginnen und Kollegen nichts bringen.
Also: Beweist ihm und euch selbst, dass eine organisierte Belegschaft in der Lage ist, solche Angriffe auf unsere Zukunft abzuwehren. Wie ihr mit diesem Angriff umgeht, wird eine große Ausstrahlung auf unsere Kolleginnen und Kollegen bei Tesla haben. Auch bei uns wächst immer mehr die Einsicht, dass die Geschäftsleitung nur eine Sprache versteht: Streik! Dann wird sich zeigen, dass wir kein Kostenfaktor sind, sondern diejenigen, die die Werte schaffen.
29. Juni - Vertrauenskörperleitung Thyssen Krupp Steel Europe Dortmund
... Das ist ein Generalangriff auf die gesamte Belegschaft und eine Reaktion auf den Rückfall des Konzerns im internationalen Konkurrenzkampf ... Hier hängen an jedem vernichteten Arbeitsplatz Existenzen, weitere Arbeitsplätze aus der Zulieferindustrie wie der Stahlindustrie, dem Bäcker um die Ecke, dem Friseur usw. und die Zukunft der Jugend.
Das ist eine Kampfansage an alle Belegschaften Konzern- und Branchenübergreifend
Das ist eine neue Qualität der Angriffe der Konzernvorstände und sie betreffen letztendlich alle Arbeiterinnen und Arbeiter, Angestellte, unsere Familien und die Lebensverhältnisse ganzer Regionen. Angriffe auf Arbeiterrechte und hart erkämpfte Errungenschaften, wie die Abschaffung des 8 Stunden Tags, den 1. Mai als Feiertag oder die Pläne zur Rentenreform mit dem Einstieg ab 70 Jahren, sind nur Schlaglichter der aktuellen Sauereien. Das lassen wir uns nicht gefallen! Schließlich sind wir es, die hier die Werte schaffen! ... Ihr habt bereits 2024 den Kampf gegen die Arbeitsplatzvernichtung aufgenommen, was jetzt konsequent fortgesetzt werden muss. Und dabei könnt ihr euch unserer Solidarität und Unterstützung sicher sein.
Das muss Offensiv beantwortet werden! Gemeinsam sind wir stark!