Handbuch für die aktuellen Kämpfe
„Was bleibt .. 10 erkämpfte Jahre Opel-Bochum 2004 bis 2014 – eine Dokumentation"
Dieses Buch macht den legendären Kampf der Opel-Belegschaft in Bochum lebendig! Es ist kein trockener Bericht über Autos oder Manager – sondern die mitreißende Dokumentation eines unbeugsamen und offensiven Arbeiterwiderstands.
Was du darin findest
- Den siebentägigen selbstorganisierten Streik mit Werksbesetzung und Blockade 2004 – der das Werk zehn Jahre rettete.
- Die Vorbereitung, Organisierung und Erweiterung des Kampfes über Jahre hinweg.
- Flugblätter, Reden, Bilder und bisher unveröffentlichte Originaldokumente direkt aus der Belegschaft.
- Die harte Auseinandersetzung mit Geschäftsleitung, IG-Metall-Spitze und Politik – und warum die Kollegen erhobenen Hauptes aus dem Werk gegangen sind. Eine gründliche Auswertung: Stärken, Schwächen und klare Lehren für die Zukunft.
Dieses Buch ist das Handbuch für die aktuellen Kämpfe!
Ob bei VW, Mercedes, Audi oder anderswo – wer heute gegen Werksschließungen, Massenentlassungen und die Politik der verbrannten Erde kämpft, findet hier konkrete Erfahrungen, Strategien und den Geist der Offensive. Die Opel-Kollegen zeigten: Nur wer kämpft, kann gewinnen, und schafft Vorbilder über Grenzen hinweg!
„Wir tragen unsere Lehren wie eine Fackel in alle Welt." – genau das macht dieses Buch. Für beste Qualität stehen die Autoren Annegret Gärtner-Leymann, OFFENSIV-Betriebsrätin der ersten Stunde, gemeinsam mit Steffen Reichelt, heutiger Betriebsrat von OFFENSIV in Bochum.
Jetzt bestellen beim Verlag Neuer Weg!
- Taschenbuch: 144 Seiten, 17,50 €
- Auch als E-Book/PDF verfügbar
Für alle, die nicht nur zuschauen, sondern kämpfen wollen: Lest dieses Buch, diskutiert es in euren Schichten oder Vertrauensleuteversammlungen!
Am "Bochumer Weg" kommt heute keine Arbeiterbelegschaft vorbei!
Vor 20 Jahren nahm die Opel-Bochum-Belegschaft den Kampf gegen die Schließung der Bochumer Opel-Werke I und II den Kampf auf. Erfolgreich konnte sie für zehn Jahre diese Schließung verhindern! Sie traten selbständig in den Streik, blockierten die Tore, besetzten das Werk, demonstrierten mit großer Unterstützung und internationaler Solidarität zu Zehntausenden durch Bochum. An diesem 'Bochumer Weg' kommt heute keine Arbeiterbelegschaft vorbei, wenn sie bereit ist, den Kampf um ihre Zukunft und ihre Klasseninteressen zu führen.