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Ruhrpott-Rebellion Duisburg: Über 3.000 demonstrieren für die Rechte der Arbeiterklasse

Am heutigen Aktionstag der Ruhrpott-Rebellion in Duisburg beteiligen sich 3000 Arbeiter, Arbeiterinnen, Angestellte. "Das ist eine richtige Arbeiterdemonstration", so ein Teilnehmer.

Korrespondenz
Ruhrpott-Rebellion Duisburg: Über 3.000 demonstrieren für die Rechte der Arbeiterklasse
(rf-foto)

Es herrscht eine sehr kämpferische Stimmung. Kollegen und Kolleginnen von Thyssen Krupp sind dabei, aus dem Einzelhandel, von Ikea und Kaufland, von Verdi Mülheim und viele mehr. "Heute ist kein Arbeitstag, heute ist ein Streiktag!" Kollegen von Ford aus Köln sind hier und überbringen kämpferische Grüße. Peter Weispfenning vom ZK der MLPD mobilisiert für den 8. Juli: "Mitbestimmung durch Streik!"

 

"Eine wirklich bemerkenswerte Gewerkschafts- und Arbeiterdemonstration mit mindestens 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Arbeiterklasse. Voller Klassenstolz. Reden kämpferisch bis klassenkämpferisch. Gewerkschafter, Stahlarbeiter, HKM, Thyssen Krupp, Krankenschwestern, Beschäftigte aus dem Einzelhandel. Gegen Regierung und Konzerne. Natürlich war auch noch von der Verteidigung es Sozialstaats die Rede, da ist Stoff für unsere Überzeugungsarbeit. Aber offensichtlich und deutlich wurde da heute in Duisburg: Es tut sich was im Bewusstsein, vor allem bei den Arbeitern!"

 

Rote Fahne News wird weiter berichten.