Audi Neckarsulm
MLPD Baden-Württemberg: Solidarität gegen Polizeigewalt!
Im Namen des Landesverbands Baden-Württemberg der MLPD erklärt der Landesvorsitzende Bernhard Schmidt den von der Polizeigewalt vor Audi Neckarsulm betroffenen Aktivistinnen und Aktivisten volle Solidarität.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe von den Polizeiübergriffen am Montag Mittag und am Dienstag Abend vor dem Audi-Werk betroffene Freunde,
im Namen des ganzen Landesverbandes erklären wir uns solidarisch mit den von der Kriminalisierung, den Verletzungen, dem Angriff auf die Persönlichkeits- und demokratischen Rechte vom Montag Mittag und Dienstag Abend vor dem Audi Werk in Neckarsulm betroffenen Freunden. Wenn führende Repräsentantinnen der MLPD wie Lisa Gärtner und jahrzehntelang unbeugsame Genossinnen und Genossen derart angegriffen werden, geht uns das alle an.
Diese Kriminalisierung wird den Kampf der Audi-Kollegen und anderer VW-Belegschaften gegen die angekündigte Vernichtung von 100.000 Arbeitsplätzen nicht aufhalten. Dieser Kampf gewinnt Fahrt unter der Losung „Ab 8.Juli: Mitbestimmung durch Streik“ und muss zur Sache aller Arbeiterinnen und Arbeiter werden. Dagegen richtet sich der Audi-Vorstand, indem er den Polizeiapparat, inzwischen auch auf Landesebene, teils mit faschistoiden Methoden, gegen die Freunde des Vorwärtsgangs und die MLPD einsetzt.
Der ganze Landesverband der MLPD steht hinter euch, wird eine breite Solidaritätsbewegung organisieren dazu alle unsere vielfältigen Verbindungen in die Waagschale werfen.
Herzliche Grüße Bernhard Schmidt