Volkswagen
VW: Dreister Generalangriff auf die Belegschaften - Jetzt müssen alle Räder stillstehen!
Die Katze ist aus dem Sack, bundesweit berichten alle Medien: Der VW-Konzern plant, weltweit 100.000 der 657.000 Arbeitsplätze zu vernichten!
Werksschließungen in Hannover, Zwickau, Emden und bei Audi in Neckarsulm sind geplant. Daran sieht man, was von den Standortzusagen und dem angeblichen Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen zu halten ist – nichts.
Rote Fahne News und Vorwärtsgang hatten schon lange auf die drohenden Werksschließungen hingewiesen. Das wurde von vielen Seiten immer als Panikmache diffamiert.
IG Metall und Betriebsrat haben zu Recht mit scharfer Kritik und kämpferisch auf das angedrohte Horrorszenario reagiert. „Sollten solche Pläne vorangetrieben werden, würden wir sie mit aller Macht verhindern“, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme von IG-Metall-Chefin Christiane Benner, Bezirksleiter Thorsten Gröger und Betriebsratschefin Daniela Cavallo.
Um die Pläne vom Tisch zu bekommen, sind starke gewerkschaftliche und selbstständige Kämpfe und Streiks erforderlich.