Gaza
"Hinter jeder Zahl steht ein Menschenleben ..."
Das Palästinensische Olympische Komitee gab im Februar 2026 bekannt, dass seit Oktober 2023 bis zu diesem Tag im Februar 2026 1007 palästinensische Sportler und Sportlerinnen, Athleten, Trainer, Schiedsrichter, Verwaltungsangestellte und andere Funktionäre im Gazastreifen getötet wurden.
Hinter jeder Zahl steht ein Menschenleben, ein Traum, eine sportliche Laufbahn, die gewaltsam beendet wurde. Sport soll Völker verbinden, den Frieden fördern und die Menschenwürde schützen. Die palästinensischen Sportler verdienen es, dass wir uns an ihre Namen und Geschichten erinnern.
Unter den vielen Menschen, die Probleme hatten mit Visa oder denen die Einreise in die USA zur Weltmeisterschaft verwehrt wurde, befindet sich auch der Präsident des Palästinensischen Fußballverbands, Jibril Rajoub. Ihm wurde ein Visum für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft verweigert. Er erklärte: „Die Verweigerung eines Visums für mich spiegelt einen Mangel an Respekt gegenüber der FIFA und gegenüber der Botschaft des Sports wider, der die Völker verbindet. Die Weltmeisterschaft ist ein globales Ereignis und gehört nicht nur den Vereinigten Staaten. Sport muss Brücken bauen, keine Mauern."