Pressemitteilung des Bundesvorstands des Frauenverbands Courage
Die dreiste Lügenkampagne von Weinthal (Jerusalem Post) muss gestoppt werden!
Unter der Überschrift "Die dreiste Lügenkampagne von Weinthal (Jerusalem Post) muss gestoppt werden! Courage fordert unverzügliche Unterlassung der unsäglichen Hetze! Courage ist weder antisemitisch noch Terrorunterstützerin der Hamas!" verurteilt der Bundesvorstand des Frauenverbands Courage die Hetzkampagne des aggressiv-zionistischen Agitators Benjamin Weinthal:
Der Frauenverband Courage hat in der Pressemitteilung vom 24. Mai die Diffamierungen durch den zionistischen „Journalisten“ Benjamin Weinthal, („Jerusalem Post“) gegen unseren Verband, und einige Mitgliedsfrauen als „Antisemitinnen“, „Pro-Hamas- Gruppe“ und „antisemitische Terrorunterstützer“ verurteilt. (Mehr dazu hier.)
Courage ist über Ländergrenzen hinweg mit Frauen der Welt verbunden, die besonders unterdrückt werden und für Frauenrechte und die Befreiung der Frau kämpfen. Getreu unserem Motto „Von Religion bis Revolution“ gibt es für uns keinen Unterschied, welchen Glauben eine Frau hat oder ob sie atheistisch ist.
Die zionistische Groß-Israel-Politik unter Netanjahu bringt Zerstörung, Rassismus, Krieg, Leid und Tod über die Völker im Nahen Osten. Zu Recht wird Netanjahu mit Strafbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs wegen Kriegsverbrechen verfolgt. Wir erleben gegen das widerständige palästinensische Volk und seine kämpferischen Frauen eine total zerstörerische Kriegsführung. 70 Prozent der Opfer sind Frauen und Kinder!
Für den „Journalisten“ Weinthal gilt: Jegliche Kritik und Protest gegen den Völkermord am palästinensischen Volk durch Israel trifft der Bannstrahl des „Antisemitismus“ – oder gar „Terrorismus“ – wie absurd! Wir sagen: Kritik an der israelischen Regierung ist kein Antisemitismus!
Nach dieser Logik wäre Deutschland ein Land der Antichristen – die Unzufriedenheit mit der CDU-geführten Regierung unter Kanzler Merz liegt aktuell immerhin bei historischen 82 Prozent! Es gibt anhaltend große Kritik an der Israel-Politik der Bundesregierung.
Weinthals Trommelfeuer an Hetz-Aktivitäten macht deutschlandweit keinen Halt vor Parteien, Kunstschulen, Antisemitismus-Beauftragten, Vereinen und Privatpersonen. Die Aufforderung zu Entlassungen, Rausschmiss aus Vereinen oder gar ein Verbot als vermeintliche „Terrorunterstützer“ weisen wir als unhaltbar zurück. Courage hat eine Forderung nach Unterlassung über eine Anwaltskanzlei eingereicht und wird, wenn nötig, dies auch gegenüber Weinthal einklagen.
Allen Betroffenen spricht Courage die volle Solidarität aus – das schweißt uns nur noch fester zusammen. Weinthal & Co. haben sich mit den Falschen angelegt!
Wer eine von uns angreift, greift uns alle an! Wer Courage diffamiert, legt sich mit der kämpferischen Frauenbewegung in Deutschland und international an! Unterstützt das Vorgehen von Courage auch mit einer Spende für Anwalts- und Gerichtskosten. Plant auch für euren Ort die Ausstellung „Frieden ist möglich – auch in Israel und Palästina“.
Spendenmöglichkeit
Spendenkonto: Stadtsparkasse Wuppertal, IBAN: DE41 3305 0000 0000 4975 37 Bundesvorstand Courage