Rheinfelden

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Solidarität International e. V. (SI) protestiert gegen ehrabschneidende Hetze von Benjamin Weinthal!

Am 18. Mai besuchten die Mitglieder der Bundesvertretung von SI, Renate Radmacher und Armin Kolb, die Finissage der Ausstellung „Frieden ist möglich – auch in Palästina" in der Volkshochschule Rheinfelden.

Von Armin Kolb, Sprecher von Si

Hetze und Drohungen eines Benjamin Weinthals aus Berlin hatten Tage zuvor dazu geführt, dass die VHS die Ausstellung abbrechen musste. Solidarität International e.V. solidarisierte sich bei der Finissage mit Volkshochschule und Courage Rheinfelden, den beiden Veranstaltern. Seither verhetzt Weinthal in übler Manier alles, was nicht in sein Weltbild passt, als antisemitisch. SI protestiert gegen diese ehrabschneidende Verleumdung. Wo kommen wir hin, wenn jede sachliche Diskussion über Möglichkeiten von Frieden unterbunden wird?

Presse- und Protesterklärung von Solidarität International e.V.

Am 18. Mai 2026 führte die Volkshochschule (VHS) Rheinfelden zusammen mit dem Frauenverband Courage die Finissage zur Ausstellung „Frieden ist möglich – auch in Palästina" durch. Diese Ausstellung musste von der VHS nach massiver Hetze und Drohungen nach der halben geplanten Ausstellungszeit abgebaut werden.

 

Hauptstrippenzieher der Hetze und Drohungen ist Benjamin Weinthal aus Berlin. Wider jede Tatsache verleumdet er die Volkshochschule Rheinfelden, den Frauenverband Courage und jeden sachlichen Diskussionsbeitrag zur Lage in Israel und Palästina als antisemitisch. Selbst der Antisemitismusbeauftragte in Baden-Württemberg, Dr. Michael Blume, oder die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland (MLPD) sind vor seinen maßlosen Diffamierungen nicht sicher. Beiden kann man wahrlich keinen Antisemitismus vorwerfen!

 

Es ist bezeichnend, dass Weinthal sich rühmt, seine „Pressearbeit" habe dafür gesorgt, dass die Ausstellung abgebrochen worden sei. Das zeigt nur, dass er keinerlei Interesse hegt, über einen möglichen Frieden zu reden. Weinthal betreibt das schmutzige Spiel der rechtsextremen zionistischen Regierung Israels, die unter dem Vorwand, die Hamas zu bekämpfen, Vertreibung und Völkermord gegen das palästinensische Volk und in den Nachbarländern exerziert.

 

Solidarität International (SI) e.V. hat sich auf der Veranstaltung am 18. Mai 2026 mit der VHS und mit Courage Rheinfelden solidarisch erklärt. Renate Radmacher und Armin Kolb von der Bundesvertretung von SI drückten ihre Betroffenheit über den Vorgang aus und verurteilten Hetze und Drohungen aus Richtung und Umfeld von Weinthal.

 

Beide stellten das Spendenprojekt „Gaza soll leben“ vor, was von den Teilnehmern mit Interesse aufgenommen wurde. Beide sind der Meinung, dass die Verstärkung der Spendensammlung und der dazu gehörenden Informationsarbeit richtige Schritte sind, um der Hetze Weinthals die passende Antwort zu geben.

 

Solidarität International (SI) e.V. protestiert gegen die Machenschaften und die Hetze Benjamin Weinthals und seines Umfelds.

 

buero@solidaritaet-international.de
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