Bochum

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Montagsdemo ruft zur Teilnahme an der Ruhrpott-Rebellion auf

Für die Bochumer Montagsdemo schreibt ihr Moderator Ulrich Achenbach:

Mit immer dreisteren Methoden versucht die Bundesregierung, ihre Kosten für die Militarisierung auf die Masse der Bevölkerung abzuwälzen. Die Angriffe auf die Renten sind bereits bekannt und werden immer weiter auf andere Bereiche ausgedehnt.


Die Erhöhung des BafÖG ist ungewiss, obwohl vor allem die Kosten der Unterkunft für die Studierenden unbezahlbar werden! Jetzt soll sogar das private Häuschen, das auf die Nachkommen vererbt wird, verkauft werden, um die Kosten der Pflegeheime mitzufinanzieren, wenn der Eigentümer zum Pflegefall wird und in einer Pflegeeinrichtung wohnt!


Gegen diese unsäglichen Angriffe auf soziale Errungenschaften gibt es immer mehr Widerstand! Die IG Metall ruft ab dem 3. Juli in verschiedenen Städten des Ruhrgebiets, u. a. in Duisburg, Essen und Bochum, zu einer Ruhrpott-Rebellion auf.


Wichtigste Forderung ist der Kampf gegen die Spaltung innerhalb der Bevölkerung sowie gegen den Stellenabbau, die Arbeitsverdichtung und die Verlagerung der Unternehmerrisiken auf die Beschäftigten. Am 10. Juli ist diese Kundgebung in Bochum. Die Bochumer Montagsdemo wird sich auch beteiligen und ruft alle auf, diese Protestaktion zu unterstützen!


Die Bochumr Montagsdemo lädt bereits am 8. Juli um 18 Uhr auf der Kortumstraße zwischen Citypoint und Drehscheibe ein.


Weitere Informationen zur Ruhrpott-Demonstration unter https://ruhrpottrebellion.org/