Broschüre der MLPD „Anti-Deutsche“ – links blinken, scharf rechts abbiegen …

Broschüre der MLPD „Anti-Deutsche“ – links blinken, scharf rechts abbiegen …

Die richtige Antwort auf die Weinthal-Hetze

Der zionistische Hetzer Benjamin Weinthal hat sich wieder einmal die MLPD als Ziel einer seiner Kampagnen ausgesucht.¹

Von ffz
Die richtige Antwort auf die Weinthal-Hetze

Die richtige Antwort auf seine unbelegten, unhaltbaren und ehrabschneidenden Lügen bietet die Broschüre „‚Anti-Deutsche‘ – links blinken, scharf rechts abbiegen …“, die die MLPD im Jahr 2018 herausgegeben hat.

 

Dort steht unter anderem: „Im August 2017 startete Benjamin Weinthal über die reaktionäre Zeitung Jerusalem Post in Zusammenarbeit mit der deutsch-israelischen Abgeordnetengruppe im Deutschen Bundestag rund um Volker Beck (die Grünen) eine Schmutzkampagne. Der Internationalistischen Liste / MLPD wurde ein ‚Verdacht auf Terrorismusunterstützung‘ angedichtet. Sie verbreiteten die Lüge von einer gemeinsamen Liste von MLPD und PFLP (Volksfront für die Befreiung Palästinas), obwohl solch eine Liste nach deutschem Wahlrecht gar nicht möglich ist, und vom Bundeswahlleiter diesen Lügen widersprochen wurde. … Die MLPD weist jedes Ansinnen zurück, sich vom Befreiungskampf des palästinensischen Volkes zu distanzieren. … Die MLPD hat ihre Solidarität mit dem palästinensischen Befreiungskampf aber immer mit einem kritischen Standpunkt verbunden, zum Beispiel zur Hamas. Sie wies immer wieder darauf hin, dass sie reaktionär-fundamentalistische Kräfte, wie die Hamas oder gar islamistisch-rassistische Organisationen grundsätzlich ablehnt und nicht unterstützt. Ihre dreisten Lügen wurden Weintal und der Jerusalem Post vom Landgericht Hamburg untersagt.“


Wer mehr gute Argumente gegen Menschen wie Weinzahl in der Hand haben will, der braucht diese Broschüre. Sie kann hier bezogen werden.

Spendet für den Rechtshilfefonds der MLPD

Wer die MLPD in ihrem Kampf gegen diese Hetze und für die Verteidigung ihrer Rechte unterstützen möchte, kann dies über ihren Rechtshilfefonds tun. Jede Spende hilft, juristische Schritte gegen die systematische Diffamierung zu finanzieren und zu zeigen, dass man sich solchen Einschüchterungsversuchen nicht beugt, sondern dagegen in die Offensive geht.

 

Spendenkonto: Rechtshilfefonds der MLPD
Bank: GLS-Gemeinschaftsbank • IBAN: DE76 4306 0967 4053 3530 00
Stichwort / Verwendungszweck: Rechtshilfe/Weinthal