Revolutionärer Weg 36 / 2021
„Die antikommunistische Mär vom ‚linken Antisemitismus‘“
Wie manisch wirft der antikommunistische und aggressiv-zionistische Agitator Benjamin Weinthal aktuell mit frei erfundenen Lügen und frechen Behauptungen über und gegen die MLPD um sich.¹
Danach sei die MLPD ein „Pack linker Judenhasser“; sie bestünde aus „rot lackierten Faschisten" und anderer Unsinn mehr. Aktuell hat die MLPD ihn schriftlich dazu aufgefordert, seine diffamierenden Äußerungen zu unterlassen. Wenn nicht, wird die MLPD eine einstweilige Verfügung beantragen.
Zu Hetzer wie Weintal schreibt Stefan Engel, Redaktionsleiter des theoretischen Organs der MLPD, REVOLUTIONÄRERE WEG, in seinem Buch „Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus“, auch erschienen als Ausgabe 36/2021 in besagter Reihe: „Die israelische Netanjahu-Regierung startete 2015 eine Kampagne mit dem Vorwurf des ‚linken Antisemitismus‘ gegen jede Kritik an der imperialistischen Politik Israels und an ihrer Unterdrückung des gerechten Befreiungskampf des palästinensischen Volkes im Allgemeinen und die Marxisten-Leninisten im Besonderen. Unterstützt wurde sie dabei von der deutschen Bundesregierung. Initiatoren dieser Schmutzkampagne in Deutschland waren insbesondere Benjamin Weinthal von der ultrareaktionären Zeitung ‚Jerusalem Post‘ und eine deutsch-israelische Abgeordnetengruppe im Deutschen Bundestag um Volker Beck von den ‚Grünen‘. …
Die berechtigte Kritik an der reaktionären Politik der israelischen Regierung als ‚linken Antisemitismus‘ umzudeuten, ist reine Demagogie. Der Antisemitismus hat eine lange Geschichte, entwickelte sich zu einer offen rassistischen Form der bürgerlichen Ideologie, die bis zum systematischen Völkermord an Millionen europäischer Juden durch den Hitler-Faschismus führte. Der Marxismus-Leninismus und seine führenden Repräsentanten bekämpfen den Antisemitismus seit jeher grundsätzlich.“
Spendet für den Rechtshilfefonds der MLPD
Wer die MLPD in ihrem Kampf gegen diese Hetze und für die Verteidigung ihrer Rechte unterstützen möchte, kann dies über ihren Rechtshilfefonds tun. Jede Spende hilft, juristische Schritte gegen die systematische Diffamierung zu finanzieren und zu zeigen, dass man sich solchen Einschüchterungsversuchen nicht beugt, sondern dagegen in die Offensive geht.
Spendenkonto: Rechtshilfefonds der MLPD
Bank: GLS-Gemeinschaftsbank • IBAN: DE76 4306 0967 4053 3530 00
Stichwort / Verwendungszweck: Rechtshilfe/Weinthal
Hier kann das Buch gekauft werden