Bosch
Bosch unterdrückt die freie Meinungsäußerung
Die folgende Korrespondenz der Redaktion Feuerbach ist in der aktuellen Ausgabe der Kollegenzeitung von und für Kollegen im Bosch-Konzern, Leiharbeiter und Zuliefererfirmen, „Hochdruck & Zündstoff“, erschienen.
Die Werksleitung geht aggressiv gegen kämpferische Gewerkschafter, Antifaschisten, Friedens- und Umweltkämpfer an den Toren vor. Der Werkschutz wird vorgeschickt, um die fortschrittlichen Diskussionen zu verhindern; die Polizei wird dazu eingespannt. Begründung: Hier ist Privatbesitz!
Demokratische Rechte und Freiheiten können damit nicht verhindert werden. Arbeiter entscheiden selbst, was sie denken und was ihnen nützt.
Für Bosch-Chef Hartung ist die größte Gefahr „eine zu sozialistisch ausgerichtete Politik“. Doch die Jugend sucht aus dem kapitalistischen Krisengewirr nach der sozialistischen Perspektive. Verschafft euch selbst Durchblick mit freiem Denken als Arbeiter.