Krise der Bundesregierung
Hendrik Wüst wird mal wieder als Kanzler gehandelt
Nachdem die aktuellen Umfrageergebnisse der Bundesregierung ins Bodenlose torkeln und mittlerweile die unterirdischen Ergebnisse der vorherigen Bundesregierung unter Olaf Scholz (SPD) noch unterbieten, wird Unruhe unter den Monopolparteien laut. Als einer der Hauptverantwortlichen für die Krise der Bundesregierung wird der ultrareaktionäre und faschistoide Scharfmacher Friedrich Merz (CDU) gehandelt. Das System der kleinbürgerlichen Denkweise zu pflegen gehört nicht zu seinen Stärken. So wird aktuell wieder eine Kanzlerdebatte losgetreten. Anstelle des unbeliebten Merz soll nun – „als frisches, unverbrauchtes Gesicht“ – der aktuelle Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst, in die erste Reihe geschoben werden. Wüst gehört zum "Lager Merkel". Doch ob die Wiederbelebung des Systems der kleinbürgerlichen Denkweise den Monopolen in den Kram passt, die selbst Merz von rechts kritisieren und einen scharfen Kurs einfordern?