Guinea

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3.000 BWCS-Minenarbeiter beenden Streik

Am 27. April waren in dem Baowu Winning Consortium Simandou (BWCS)  Eisenerzprojekt in Guinea 3.000 Arbeiter in den Streik getreten, um bessere Arbeitsbedingungen und Löhne durchzusetzen. Es war der erste Streik in diesem chinesisch geführten Großprojekt überhaupt, er endete am 7. Mai. Es wird erwartet, dass Simandou bei voller Auslastung jährlich bis zu 120 Millionen Tonnen Eisenerz produzieren wird – eine Menge, die für die globale Stahlproduktion sowie für Chinas industrielle Lieferketten von entscheidender Bedeutung ist. Der Konflikt verdeutlicht die wachsende Kampfbereitschaft afrikanischer Arbeiter, die mit zunehmender Ungleichheit, Inflation und Ausbeutung konfrontiert sind.