Die EU führt Stellvertreterkrieg gegen Russland

Die EU führt Stellvertreterkrieg gegen Russland

Die Ukraine 2026: Das angegriffene Land geht selber aggressiv zum Angriff über

Der von beiden Seiten aus ungerechte Krieg in der Ukraine verändert sich. Russland hat die Ukraine 2022 völkerrechtswidrig angegriffen. Russland greift weiter brutal die Ukraine und die Zivilbevölkerung an.

Korrespondenz
Die Ukraine 2026: Das angegriffene Land geht selber aggressiv zum Angriff über
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Jetzt geht jedoch auch die Ukraine selbst immer mehr zum Angriffskrieg über. Mit massiver imperialistischer EU-Unterstützung dringt Kiew tief in russisches Territorium vor. Die Ukraine entwickelt sich zunehmend zu einem neuimperialistischen Akteur mit aggressiver Rüstungs- und Expansionslogik, während Brüssel und die europäischen Hauptstädte den Konflikt aktiv anheizen. Innenpolitisch schreitet die Faschisierung voran.

 

Das neuimperialistische Russland unter dem Faschisten Putin kommt an der Front nur noch extrem langsam voran und zahlt einen hohen Blutzoll (ukrainische Angaben sprechen von bis zu 1.000–1.400 Toten und Verwundeten täglich). Die Ukraine nutzt die Lage, um massiv in Russland selbst zuzuschlagen. Drohnenangriffe auf Ölraffinerien, Häfen (Primorsk, Novorossiysk, Tuapse) und sogar Ziele bei Moskau sind inzwischen Routine. Die Ukraine bombardiert systematisch russische Energieinfrastruktur, zivile Schifffahrt und Logistik – weit hinter der Front. Das ist offensive Kriegsführung auf russischem Boden.

Die EU als Kriegstreiber: Direkte Beteiligung am Angriff auf Russland

Die EU finanziert diesen Kurs mit bisher über 200 Milliarden Euro und dem neuen 90-Milliarden-Euro-Paket für 2026/27 (davon 60 Mrd. direkt militärisch). Damit finanziert Europa aktiv die Attacken gegen Russland, oft mit in den USA produzierten Waffen. Durch gemeinsame Drohnenproduktion, Technologietransfer und Finanzierung von Langstreckenwaffen (auch US-Waffen) wird die EU zum Mit-Angreifer. Die Behauptung, man unterstütze nur „die Verteidigung der Ukraine", ist längst zur Farce geworden. Brüssel greift mit ukrainischen Händen Russland an – was die Gefahr eines größeren europäischen Konflikts und eines Weltkriegs massiv erhöht.

Drohnen-Macht mit Expansionsdrang

Die Ukraine hat sich zu einer weltweit führenden Drohnenmacht entwickelt – mit Millionen produzierten Einweg-Drohnen, Reichweiten über 1.700 km und AI-gestützter Präzision. Diese Technologie wird nun exportiert: „Drone Deals" mit Golfstaaten, Joint Ventures in Deutschland und Großbritannien sowie Hunderte ukrainische Militärberater im Ausland. Kiew mischt sich aktiv in Konflikte Dritter ein und verkauft „battle-tested" Kriegs-Know-how. Das ist keine Selbstverteidigung des Selenskyi-Regimes, sondern der Aufbau eines neuen militärisch-technologischen Machtzentrums.

Der Ukrainekrieg und die offene Krise des imperialistischen Weltsystems

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Mit interaktiven Anmerkungen

Wirtschaft: Kriegsmonopole und neue Oligarchen

Unter dem Deckmantel des Krieges wird die ukrainische Wirtschaft weiter monopolisiert. Neue Rüstungs-Oligarchen entstehen, während alte Strukturen bestehen bleiben. Die angeblichen De-Oligarchisierungs-Reformen sind Papiertiger. Stattdessen wächst ein zentralisierter militärisch-industrieller Komplex, der vom EU-Geld profitiert und langfristig eigene Machtinteressen verfolgt.

Gefährliche Eskalationsspirale

Russland ist der ursprüngliche Aggressor in diesem konkreten Krieg – doch die NATO ist durch ihre Osterweiterung und die Hochrüstung der Ukraine zuvor aggressiv gegen Russland vorgegangen. Das ukrainische Regime war nie ein unschuldiges Opfer. Es entwickelt sich nun selbst zu einem aktiven Aggressor im russischen Hinterland, finanziert und technisch aufgerüstet durch die EU. Diese Politik ist hochgefährlich: Beide Seiten riskieren eine direkte Konfrontation zwischen NATO/EU und Russland.