„Palantir-Manifest“

„Palantir-Manifest“

„Techno-Faschismus“: Alex Karp legt die Karten auf den Tisch

Tech-Milliardär und Palantir-Chef Alex Karp lässt mit seinem in den sozialen Netzwerken veröffentlichten Manifest mit 22 Thesen dankenswerterweise offen die Karten auf den Tisch.

Von ffz

Sein „Manifest“ ist eine Zusammenfassung seines Buchs „ The Techological Republic: Hard Power, Soft Belief, and the Future of the West“, in dem er bereits darüber schwadroniert hatte, dass die Elite des Silicon Valley und der Tech-Industrie die USA verteidigen müssten. In dem jetzt veröffentlichten Papier erfindet Karp eine düstere Vision der Zukunft, in der die Abschreckung auf Künstlicher Intelligenz basieren solle. Das nimmt er als Grundlage dafür, dass Unternehmen wie Palantir KI-Waffen entwickeln müssten. Das „Manifest“ strotzt vor Rassismus und faschistischen Ideen. Einige Kulturen hätten zentrale Fortschritte ermöglicht, andere seien „dysfunktional“, „rückschrittlich“ oder sogar „schädlich“.

 

In einer Art „Tech-Faschismus“ wird die angebliche Notwendigkeit der militärischen Aufrüstung mit KI-Waffen mit rassistischen und faschistischen Zukunftsvisionen verborgen. Ganz im Sinne des US-Präsidenten Donald Trump und seines geistigen Ideengebers Peter Thiel.

 

Es ist die weltweite Arbeiterklasse, die Faschisten wie Trump, Thiel oder Karp deutlich beweisen wird, dass sie die überlegene Kraft in der Welt ist und nicht irgendwelche selbst ernannten KI-Götter!


Die Rote Fahne Redaktion wird bald mehr berichten.