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Peking Rundschau 1976: Kampf dem Wind von rechts im Gesundheitswesen
Die Redaktion des theoretischen Organs der MLPD, Revolutionärer Weg, veröffentlicht auf ihrer Webseite regelmäßig Berichte, Rezensionen und Briefwechsel aus der und über die theoretische Arbeit der MLPD. Heute dokumentiert Rote Fahne News einen Auszug aus einem Artikel der Peking Rundschau von 1976.
Artikel der Peking Rundschau zum Kampf gegen den Revisionismus.
Von Miao Yü
Der vorliegende Artikel berichtet über das Wesen des Kampfes zwischen den zwei Linien im Gesundheitswesen und über allgemeine Fragen dieses Kampfes.
Deng Hsiao-ping, der oberste besserungsunwillige Parteimachthaber auf dem kapitalistischen Weg, hatte in den Gesundheitsinstitutionen seine Hände direkt im Spiel und griff die neuen sozialistischen Dinge im Gesundheitswesen an, als er mit aller Kraft den Wind von rechts zur Revision richtiger Urteile anfachte. Er behinderte die Durchführung der Weisung des Vorsitzenden Mao »Bei der medizinischen Arbeit und Gesundheitspflege muss der Schwerpunkt auf die Dörfer gelegt werden« und richtete die Spitze seines Angriffs direkt gegen die proletarische Linie des Vorsitzenden Mao im Gesundheitswesen. Aber seine auf die Revision richtiger Urteile abzielenden Aktivitäten stießen bei den Kadern und Massen im Gesundheitswesen auf Widerstand und riefen Entrüstung bei den Werktätigen des ganzen Landes hervor. Sie sind gegenwärtig dabei, die wichtigen prinzipiellen Fragen anzupacken und die revisionistische Linie Deng Hsiao-pings zu kritisieren. …
Das alte Gesundheitsministerium beschränkte seinen Tätigkeitsbereich allein auf die Städte und vernachlässigte die ländlichen Gebiete. In der Stadt konzentrierte sich seine Aufmerksamkeit dabei nicht auf die Arbeiter und anderen Werktätigen, sondern auf die wenigen städtischen Herrschaften, insbesondere jene Parteimachthaber auf dem kapitalistischen Weg, die der revolutionären Linie des Vorsitzenden Mao entgegentraten. Erkrankte Werktätige in der Stadt wurden nur oberflächlich behandelt und schließlich aus den Krankenhäusern vertrieben. Das medizinische Betreuungssystem, die Diagnose-und Behandlungsmethoden sowie die Richtung, der medizinischen Forschung und Ausbildung in den medizinischen Hoch- und Fachschulen dienten einzig einer Minderheit in der Stadt. Diese Verhältnisse vor der großen Kulturrevolution riefen starke Unzufriedenheit bei den Arbeitern, Bauern und Soldaten, die darunter zu leiden gehabt hatten, sowie bei den Kadern und Medizinern im Gesundheitswesen hervor.
Für die Volksmassen oder für eine Minderheit von Menschen zu arbeiten – darin besteht der grundlegende Unterschied zwischen der proletarischen und der revisionistischen Linie im Gesundheitswesen. Der Vorsitzende Mao bezeichnete das alte Gesundheitsministerium als ein »Gesundheitsministerium für städtische Herrschaften«. Damit wird ausgedrückt, dass Liu Schao-tschi und seine Komplizen eine revisionistische Linie im Gesundheitswesen verfolgten. …
Der Fortschritt durch die Barfußärzte und die genossenschaftliche medizinische Betreuung ist nicht abzustreiten. Mit der Großen Proletarischen Kulturrevolution fand im Gesundheitswesen eine tiefgehende Veränderung statt. In den letzten Jahren wurden medizinische Fachkräfte, Materialien und finanzielle Unterstützung in großem Umfang den Dörfern zugeteilt. Besonders nach dem Aufkommen der zwei neuen sozialistischen Dinge – der Barfußärzte und der genossenschaftlichen medizinischen Betreuung – wurde die medizinische Versorgung in den Dörfern sichtbar verbessert. ...