Leserbrief

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Es muss um Menschenleben und um das Wohl der Tiere gehen

Zur Korrespondenz "Der Buckelwal, der ewig nicht sterben durfte", die am 4. April auf Rote Fahne News erschienen ist, schrieb ein Leser aus Dresden an die Redaktion.

Von einem Leser aus Dresden
Es muss um Menschenleben und um das Wohl der Tiere gehen
Der gestrandete Wahl (foto: Achimgroe (CC BY-SA 4.0))¹

Jetzt stresst ein Kapitalist mit einer neuen "Rettungsaktion" das geschwächte und offensichtlich kranke Tier erneut, anstatt es endlich in Ruhe sterben zu lassen. Er missbraucht damit Mitgefühl und Solidarität mit dem bedauernswerten Wal. 

Leserbrief aus Dresden (Auszüge)

Ich habe den Beitrag jetzt mehrmals hintereinander gelesen und denke mir, dass die Korrespondenz im Widerspruch zu einem früheren Artikel auf Rote Fahne News steht. Noch ein paar Tage zuvor, im Artikel "Wal gestrandet" wird auf den Hintergrund hingewiesen, warum der Wal in der Ostsee strandete. "Die Ostsee gilt in vielen Teilen wegen der Umweltbelastungen als abgestorben: kaum Fische, kaum Vegetation, zu warmes Wasser; außerdem rostet versenkte Kriegsmunition", wird darin richtig betont.


Und vor längerer Zeit habe ich mal gelesen, dass aufgrund der Umweltzerstörung, des Umkippens der Weltmeere, u. a. Wale Probleme mit der Orientierung und anderen wichtigen, lebensnotwendigen Dingen bekommen. Es muss uns, die wir für die wirkliche Einheit von Natur und Mensch eintreten, was nur im Sozialismus verwirklicht werden kann, um BEIDES gehen, um Menschenleben und um das Leben der Tiere!