Internationale Bergarbeiterkoordinierung
1. Mai: Auf die Straße gegen imperialistische Kriege und Abwälzung der Kriegslasten!
Die Internationale Bergarbeiterkoordinierungsgruppe ruft zur Teilnahme am 1. Mai auf:
Die Weltordnung, wie wir sie kennen, löst sich auf und es tobt eine Vernichtungsschlacht um die Neuaufteilung der Welt, um Rohstoffe, Märkte und Macht. Immer mehr Länder der Welt werden von faschistischen und ultrareaktionären Regierungen regiert, der Umweltschutz wird immer weiter abgebaut und die Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter verschärft.
Die faschistische Trump-Regierung der USA und die zionistische, faschistische Netanjahu-Regierung Israels greifen im Nahen und Mittleren Osten mehrere Länder gegen jedes Völkerrecht an. Die ganze Region brennt und immer mehr Länder werden in den Krieg hineingezogen. Das faschistische Mullah-Regime vom Iran schlägt zurück. Trump und Netanjahu als Vertreter ihrer Monopole und des Finanzkapitals wollen die Macht im Nahen Osten, auf Kosten ihrer Konkurrenten Europa, China und Russland. Eine brandgefährliche Situation, die die Gefahr eines atomaren Dritten Weltkriegs enorm ansteigen lässt.
Die Bergarbeiter und ihre Familien sind in verschiedenster Hinsicht stark betroffen: Bergwerksunglücke häufen sich, Bergwerke werden geschlossen und Arbeitsplätze gestrichen, ausstehende Löhne werden nicht ausgezahlt.
Die Regierungen vieler Länder bereiten die Umstellung auf Kriegswirtschaft vor und beginnen mit Kriegsvorbereitungen. Dagegen entwickeln sich antifaschistischer Widerstand und weltweite Proteste gegen imperialistische Kriege. Die Arbeiter und Völker der Welt wollen so nicht leben, nicht in der kapitalistischen Barbarei untergehen! Am 1. Mai 2026 heraus auf die Straßen und Plätze – gegen Faschismus und Krieg! Hoch die internationale Solidarität!