Dokumentiert von der Homepage REVOLUTIONÄRER WEG

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Peking Rundschau: "Sozialismus: Tatsächlich ist die gesamte Gesellschaft eine große Schule"

Das Redaktionskollektiv des theoretischen Organs der MLPD, RRVOLUTIONÄRER WEG, unter der Leitung von Stefan Engel, hat aktuell einen Artikel aus der Peking Rundschau vom 22. Juli 1975 auf seiner Homepage online gestellt. In dem Artikel geht es um die Bildung im damals sozialistischen China unter der Führung Mao Zedongs. Die Rote Fahne Redaktion dokumentiert (Auszüge):

Peking Rundschau: "Sozialismus: Tatsächlich ist die gesamte Gesellschaft eine große Schule"
Mao Zedong mit dem schwarzen US-amerikanischen Bürgerrechtler Robert F. Williams im Jahr 1966 in Peking (foto: Gemeinfrei)

Wie in China die Bildung allgemein wird, "Peking-Rundschau Nr. 29-1975"

Von Tjün Pu

Hunderte Millionen Menschen erwarben im Neuen China Bildung. 1974 besuchten 93 Prozent aller Kinder im Schulalter die Schule. Die Untermittelschule ist in den Städten und in den ländlichen Gebieten schon allgemein geworden, die Obermittelschule im Wesentlichen in den größeren Städten.

Schnelle Entwicklung

Die Wirtschaft und Kultur des halbkolonialen und halbfeudalen alten China waren infolge der Unterdrückung und Ausbeutung durch Imperialismus, Feudalismus und bürokratischen Kapitalismus äußerst rückständig. Über 80 Prozent der Bevölkerung waren Analphabeten. Vor der Befreiung hatte z. B. der Kreis Pingschun in der Provinz Schansi, Nordchina, mit einer Bevölkerung von über Hunderttausenden nur eine Grundschule in der Kreisstadt, die weniger als 60 Schüler aufnahm. Sie waren alle Söhne und Töchter von Gutsbesitzern und Kapitalisten. In den von den nationalen Minderheiten bewohnten Gebieten war die Lage noch schlimmer. Im Kreis Mato, Provinz Tschinghai, Nordwestchina, wo Tausende von tibetischen Hirten lebten, gab es keine einzige Schule. Diese armen Hirten waren zu 100 Prozent Analphabeten. Einige nationale Minderheiten, die tief in den Bergen wohnten, hatten noch keine eigene Schrift. Sie machten Aufzeichnungen mithilfe von geknoteten Schnüren.

 

Die Volksregierung übernahm, als die Volksrepublik China im Jahre 1949 gegründet wurde, von der reaktionären Kuomintang-Regierung ein Chaos. Das Land war in politischer Fäulnis, wirtschaftlich sehr rückständig, die Bevölkerung lebte in Not und Elend, und überall herrschte Analphabetismus.

 

Unter der Führung des Vorsitzenden Mao und der Kommunistischen Partei führte die Volksregierung den sozialistischen wirtschaftlichen Aufbau durch, um den Lebensstandard des Volkes kontinuierlich zu erhöhen. Gleichzeitig entwickelte sie Schritt für Schritt Kultur und Erziehung. In Stadt und Land wurden Schulen in großer Zahl errichtet, um mehr Kinder der Werktätigen aufzunehmen. Die Große Proletarische Kulturrevolution und die Bewegung zur Kritik an Lin Biao und Konfuzius trieben die Entwicklung des Erziehungswesens weiter voran. 1974 gab es im ganzen Land 145 Millionen Grundschüler, 6,1-mal so viel wie vor der Befreiung, 36,5 Millionen Mittelschüler, 23,4-mal mehr als vor der Befreiung. ...

 

Hier gibt es den kompletten Artikel auf der Homepage des REVOLUTIONÄRER WEG