Starke Überschwemmungen in Afghanistan
Mindestens 17 Tote und 26 Verletzte
Das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) erklärte, dass starke Regenfälle und plötzliche Überschwemmungen in Teilen von Afghanistan mehrere Tote und Verletzte verursacht haben.¹
OCHA teilte außerdem mit, dass die Lebensgrundlagen der Menschen beeinträchtigt wurden und Infrastruktur sowie Wohnhäuser beschädigt sind. Infolge der Regenfälle und Überschwemmungen in dreizehn Provinzen sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen und mindestens 26 wurden verletzt.²
Die heftigen Regenfälle haben Überschwemmungen in den Provinzen Badghis, Sar-e Pol, Parwan, Daikundi, Logar, Maidan Wardak, Farah, Herat, Ghor, Samangan, Faryab, Dschuzdschan und Laghman ausgelöst.
Nach Angaben der Taliban wurden durch die starken Regenfälle und Überschwemmungen einige wichtige Fernstraßen in Afghanistan für den Verkehr gesperrt. Die Taliban-Behörde hat die Niederschlagsmenge auf 10 bis 45 Millimeter vorhergesagt.
Diese schweren Überschwemmungen haben zum Tod von Menschen sowie zu erheblichen finanziellen Schäden geführt.