Gelsenkirchen
Lieder und Texte gegen Krieg und Faschismus
Passend zu den Wochen gegen Rassismus findet in Gelsenkirchen-Horst ein aktueller Abend zu diesen Themen statt mit Norbert Labatzki – Musiker aus Gelsenkirchen – und dem bekannten Dortmunder Schauspieler Andreas Weißert.
Nach seinem Studium arbeitet Norbert Labatzki seit 1986 als freischaffender Künstler in Gelsenkirchen, tritt aber auch überregional auf und hat ein großes Repertoire an Liedern der Arbeiter- und Friedensbewegung. Er vertonte Gedichte von Arbeiterliteraten wie Richard Limpert, Ilse Kibgis und Frank Beier. Er trägt aus seinem großes Repertoire antifaschistische Lieder und Lieder der Friedens- und Arbeiterbewegung vor.
Er wechselt sich ab mit Andreas Weißert. Nach dessen Schauspiel-Ausbildung machte er Station in zahlreichen Städten. Von Zürich über Weimar und Tel Aviv, bis er schließlich in Dortmund landete. Hier war er nicht nur eine prägende Figur auf der dortigen Theater-Bühne, sondern auch jahrelang Leiter des gesamten Schauspiels. Er liest Texte von Stefan Troller, Erich Maria Remarque, Kurt Tucholski, Karl Kraus, Bertolt Brecht und anderen.
Die Veranstaltung findet am Sonntag, dem 22. März um 16 Uhr im Bistro des Kultursaales, Schmalhorststraße 1 in Gelsenkirchen statt. Einlass ab 15:30 Uhr. Es werden Snacks und Getränke angeboten. Eintritt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro; im Vorverkauf 8 Euro bzw. 6 Euro.