Spanien

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Madrid: 40.000 Frauen gegen Nahostkrieg auf der Straße

Seenotretter Meik Schöpping schreibt an die Rote Fahne Redaktion: "Am 9. März sind in Madrid 40.000 Frauen gegen den illegalen, völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran auf die Straße gegangen und haben protestiert, worüber hier nicht berichtet wurde, wegen der Wahlen in Baden-Württemberg und Bayern. Was für ein wichtiges und dringendes Vorbild für unsere Zivilgesellschaft, dem wir uns umgehend anschließen und mit dem wir uns solidarisieren müssen, statt in überfüllten Eiscafés zu sitzen! Frieden braucht eine starke Zivilgesellschaft, gerade jetzt mehr denn je – und unser aller internationale Solidarität. Was die Herrschenden nicht machen, das macht die internationale Zivilgesellschaft, die Sie versuchen zu spalten und weltweit zu unterdrücken und zu kontrollieren, sowie in Baden-Württemberg die Abwahl und das Ende der FDP (Fraktion Deutscher Putschisten), die letztes Jahr eine demokratisch gewählte Bundesregierung geputscht hat- vorsätzlich, nachweislich und selbst bestätigt, unter Beteiligung vereidigter Bundesminister, sogar Bundesjustizminister- ohne jegliche rechtsstaatliche Konsequenzen, wie Staats- und Verfassungsschutz, Justiz, Parteiverbotsverfahren! Was der Staat nicht regelt, regeln die Märkte? Nein, die Zivilgesellschaft regelt es!"