Griechenland
Streik in Piräus: „Keine Opfer für die Kriege und Profite der Reeder“
Griechenland wird durch die Regierung Mitsotakis aktiv in den Völkermord des imperialistischen Krieges in Iran verwickelt. Zwei Fregatten und Patriot-Raketen haben die Gewässer von Zypern erreicht.
Sie halten weiterhin an der Entsendung fest, 120 Militärexperten nach Gaza zu entsenden sind mit 120 Soldaten in Saudi-Arabien, um die Ölfelder zu bewachen. Bisher interessiert sie und die Reeder gar nicht, was mit den Seeleuten passiertm die ständig unter Bombardierung der Schiffe in Lebensgefahr sind. Schiffe sind bereits getroffen worden und es gibt tote und verletzte Seeleute.
Auf diesen Schiffen befinden sich unsere Kollegen, unsere Brüder, unsere Söhne, unsere Väter, unsere Freunde und Bekannten. Die Reeder haben sie dorthin geschickt, obwohl sie genau wussten, dass die Region auf einen Krieg zusteuert. Sie haben sie dorthin geschickt, weil manche vom Krieg profitieren und andere darunter leiden.
Folgerichtig richtig traten die Seeluete für 24 Stunden in den Streik. Der Hafen von Piräus steht so still wie das Wasser heute im Meer. Nichts bewegt sich, es gibt nicht die kleinste Welle. Sie fordern:
- Keine Schiffe in Kriegsgebiete!
- Alle Gebiete, in denen kriegerische Konflikte toben, müssen SOFORT zu Kriegsgebieten erklärt werden
- JETZT, ohne weitere Vorwände und Verzögerungen, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die Seeleute ohne Vorbedingungen und Kosten sicher in ihr Land zurückzuführen