Aufruf der MLPD zum Internationalen Frauentag am 8. März

Aufruf der MLPD zum Internationalen Frauentag am 8. März

Raus zum Internationalen Frauentag – gegen Faschismus und Krieg, für die Befreiung der Frau im echten Sozialismus!

Die MLPD ruft zum Internationalen Frauentag auf (Auszüge):

Raus zum Internationalen Frauentag – gegen Faschismus und Krieg, für die Befreiung der Frau im echten Sozialismus!
(rf-foto)

Clara Zetkin war glühende Sozialistin. 1911 forderte sie Gleichberechtigung und Frieden im Aufruf zum 1. Internationalen Frauentag. Seitdem wurden einige wichtige Frauenrechte erkämpft. 164 Jahre später wüten Frauenfeinde wie Trump mit kolonialem Weltherrschaftsanspruch, treiben die Weltkriegsgefahr voran und unsere Regierung will in dieser Lage die Wehrpflicht und Aufrüstung forcieren.

Der Kapitalismus ist nicht nur unfähig

… die brennenden Menschheitsfragen zu lösen. Er gefährdet ihre Existenz. Rechtsentwicklung und Faschismus untergraben erkämpfte Frauenrechte und machen sie rückgängig, wie das Recht auf Schwangerschaftsabbruch.

Wie ist die Situation der Frauen weltweit:

  • Kriege treffen besonders Frauen und Kinder, wie in Palästina oder der Ukraine, im Sudan und Kongo. Mit dem Überfall auf Rojava greift der faschistische syrische Machthaber Al-Dscholani eine Region an, in der sich Frauen wichtige Fortschritte in ihrer gesellschaftlichen Gleichstellung erkämpft haben.
  • Steigende Gewalt: 2024 wurden weltweit 83 000 Frauen durch gezielte Gewalt getötet, davon 50 000 durch häusliche Gewalt (tagesschau.de, 25.11.25). Die Dunkelziffer ist höher!
  • Wachsende Altersarmut, Kinder als Armutsrisiko? 2025 besitzen 3000 Milliardäre auf der Welt so viel wie die Hälfte der ärmeren 4 Milliarden Menschen zusammen.
  • Dramatischer Rückbau erreichter Umweltauflagen – die begonnene globale Umweltkatastrophe wird weiter angeheizt.
  • Schulen und Kitas mangelt es an Personal und Ausstattung – die Kommunen bleiben klamm, während der Bund massiv Geld investiert in Militarisierung und „Kriegstauglichkeit“.

 

Neugierg geworden? Hier erscheint bald ein Flyer. Den gesamten Text gibt es im kommenden Rote Fahne Magazin