Solidarität mit Owen Franke

Solidarität mit Owen Franke

"Es tut mir so leid, wie man mit ihnen umging!“

Dieses Solidaritätsschreiben für Owen Franke aus den USA, dem von der Einbürgerungsstelle der Stadt Gelsenkirchen gedroht wird, ihm die Einbürgerung zu verweigern, nur weil er der Roten Fahne Redaktion ein Interview gegeben hat¹, stammt von einer 79-jährigen Gelsenkirchenerin, die über Rote Fahne News von seinem Fall erfahren hat:

Korrespondenz
"Es tut mir so leid, wie man mit ihnen umging!“
Owen Franke bedankte sich beim Politischen Aschermittwoch der MLPD in Gelsenkirchen herzlich für die Solidarität (rf-foto)

Sehr geehrter Herr Franke, es tut mir so leid, wie man mit Ihnen umging!! Ich schäme mich, dass in den Räumen unserer Behörde so ein rücksichtsloser, dreister Umgang mit Menschen überhaupt möglich ist. Ich bin empört, entsetzt!


Ich hoffe, dass man sich besinnt, sich entschuldigt und dass eine Wiedergutmachung folgen wird, auch wenn die Peinlichkeit bestehen bleibt! Alles Gute für Sie. Lassen Sie sich nicht einschüchtern, das Urteil der Behörde ist völlig abstrus!
Es grüßt herzlich ...