24. Februar 2026
Jahrestag Ukraine zur Aufklärung über den Imperialismus nutzen
Am 24. Februar jährt sich der Beginn des Ukraine-Kriegs zum vierten Mal.
Vier Jahre eines imperialistischen Kriegs, in dem Hunderttausende Soldaten verheizt und Hunderttausende Zivilisten getötet, verletzt und vertrieben wurden. Das neuimperialistische Russland hat den Krieg begonnen. Die Ukraine kann diesen Krieg nur durch die Unterstützung der imperialistischen Mächte USA und EU fortführen. Versuche eines imperialistischen Friedens mit dem Ziel des Ausverkaufs, der Ausplünderung und Aufteilung der Ukraine zwischen Russland, den USA und der EU sind bislang gescheitert. Die Ukraine gerät militärisch immer mehr in die Defensive – Hunderttausende Soldaten desertieren.
Die Ukraine ist nicht mehr der einzige Kriegsbrandherd. Die Neuaufteilung der Welt bis zur erbarmungslosen Vernichtungsschlacht spielt sich auch in Gaza, im Iran, im Sudan, in Jemen, in Venezuela, im südchinesischen Meer und sogar in Grönland ab. In dieser Situation trifft die Schlussfolgerung der ICOR-Weltkonferenz an ihre Mitgliedsparteien ins Schwarze: „Die 5. Weltkonferenz bestätigt die Entscheidung der vorherigen Weltkonferenz, Bewusstseinsbildung und Erziehungsarbeit über den Imperialismus und die Veränderungen in den Verhältnissen des imperialistischen Weltsystems zu intensivieren und diese Arbeit um das Verständnis des Faschismus zu erweitern.“
Die MLPD wird diesen Tag nutzen, um bundesweit an den Orten mit Ständen und Aktivitäten unter die Massen zu gehen und zu diskutieren. Das reiht sich in weltweite Proteste am Jahrestag des Ukraine-Kriegs ein.
Die Rote Fahne Redakion freut sich über Vorankündigungen und Berichte.