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Antifaschistischer Volkswiderstand in Minneapolis und darüber hinaus

In Minneapolis / USA organisiert sich seit Monaten der Widerstand gegen die faschistische Anti-Migrantenmiliz Trumps, ICE.

Korrespondenz
Antifaschistischer Volkswiderstand in Minneapolis und darüber hinaus
Ein Sinnbild für den Terror, den Trumps brutale Greif- und Schlägertrupps gerade auf US-amerikanischen Straßen tragen (foto: Gemeinfrei)

Minneapolis ist nicht zufällig ein Brennpunkt des Geschehens. Die Industrie- und Arbeiterstadt hat eine lange, von harten gewerkschaftlichen und politischen Kämpfen gezeichnete Geschichte.


Der ICE wird trotz eisiger Temperaturen massenhaft die Stirn geboten: mit Demonstrationen, Patrouillen und Blockaden. In dauerhaften Strukturen werden die Immigranten geschützt, versteckt oder mit Volksküchen und Lieferdiensten mit Lebensmitteln versorgt, da viele sich nicht mehr aus dem Haus trauen. Juristischer Beistand verteidigt die inhaftierten Migranten und Aktivisten.


Einwohner treffen sich regelmäßig in Gemeindesälen zur moralischen wie praktischen Unterstützung.


Die beiden Morde im Januar in Minneapolis an Renée Good und Alex Pretti haben den fortschrittlichen amerikanischen Sänger und erklärten Trump-Gegner Bruce Springsteen zu dem Protestlied "In the Streets of Minneapolis" veranlasst.

Im Refrain heißt es:

"Oh, our Minneapolis, I hear your voice

Singing through the bloody mist

We'll take our stand for this land

And the stranger in our midst

Here in our home, they killed and roamed

In the Winter ’26

We’ll remember the names of those who died

On the streets of Minneapolis"

 

Hier gibt es das Video zu "In the Streets of Minneapolis"