Iran
Dobrindt schickt Flüchtlinge in den Tod
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt weigert sich, einen Abschiebestopp für Flüchtlinge in den Iran auszusprechen. Im Bundestag erklärte er, dass Deutschland ein großes Interesse daran habe, dass Straftäter abgeschoben würden. Er sei nicht bereit, einen Abschiebestopp zu verhängen, durch den Straftäter sich dann auch noch davonmachen könnten. Im Iran erheben sich die Massen gegen das faschistische Mullah-Regime. Das Regime geht mit größter Härte, Brutalität, Hinrichtungen, Folter etc. vor. Menschen dorthin abzuschieben, bedeutet, sie in den Tod zu schicken.