Antiimperialistische Koordination Österreich

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USA, Hände weg von Venezuela! Kein Blut für Öl und Bodenschätze! Venezuela ist nicht allein!

Auch international finden aktuell viele Proteste gegen den Überfall der US-amerikanischen Trump-Regierung auf Venezuela statt. Verschiedene Organisationen aus Österreich rufen mit dem Aktionskomitee "Hände weg von Venezuela!" zu einer Protestkundgebung am Donnerstag, den 8. Jänner, auf.

Der US-Imperialismus in seiner unersättlichen Gier nach Rohstoffen wie Erdöl, Gold und seltene Erden, hat am 3. Jänner 2026, in sattsam bekannter Manier, einen völkerrechtswidrigen Militärschlag gegen die souveräne Bolivarische Republik Venezuela sowie mit der Entführung von Präsident Nicolás Maduro und seiner Familie in die USA einen Staatsstreich durchgeführt. ...

 

Die Länder des Karibischen Raums sind bedroht! Die Worte des US-Außenministers Marco Rubio sind ebenso unmissverständlich, wie bedrohlich. Er droht dem kubanischen Volk und der Regierung unverhohlen mit Umsturz und Gewaltanwendung. Desgleichen findet sich in den Worten von Donald Trump in Bezug auf Kolumbien, Nicaragua und Mexiko. Den USA ist jede Form regionaler Integration ein Dorn im Auge. Organisationen wie UNASUR und CELAC in Lateinamerika gelten für sie als überflüssig; sie akzeptieren nur die OAS. Auf diese Weise wollen sie ihre Politik diktieren.


Grönland will Trump im Vorübergehen annektieren. „Das gehört uns, und wir werden es uns holen!“ Die aktuelle Situation, die bedrohliche Lage Venezuelas, wie auch der Anrainerstaaten des Karibischen Raums, verlangt von uns, unsere Solidarität deutlich sicht- und hörbar zum Ausdruck zu bringen. Wir müssen an der Seite des venezolanischen Volkes, der Völker Kubas, Kolumbiens und aller stehen. Es geht um die Verhinderung einer möglichen Okkupation dieser Länder durch die USA, womöglich um die Verhinderung eines Kriegs. Uns muss es um die Durchsetzung des unveräußerlichen Rechts auf Souveränität und Selbstbestimmung gegen den selbsternannten „Weltpolizisten“ gehen. ...

 

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