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Spontane Proteste gegen US-Staatsstreich gegen Venezuela

Am Wochenende kam es zu zahlreichen Protesten in den USA gegen die US-Angriffe auf Venezuela und die Entführung von Maduro in die USA. In vielen Städten von Küste zu Küste, darunter Chicago, Dallas, New York, Washington, Detroit, Philadelphia, Pittsburgh, San Francisco und Seattle gingen jeweils Hunderte auf die Straße mit Schilder mit Aufschriften wie „Kein Blut für Öl“ und „Stoppt jetzt die Bombardierung Venezuelas!“. Gefordert wurde auch die sofortige Freilassung von Maduro und seiner Ehefrau. Organisiert wurden die Proteste von Gruppen wie „Answer“ (Act Now to Stop War and End Racism) „Committee Against War and Racism“, Code Pink und Socialist Demokrats. Auch vor dem Gefängnis in New York, in dem Maduro inhaftiert ist, wurde protestiert.