Hamburg

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Gaza-Solidaritäts- und Kulturabend als Abschluss der Hamburger Bildungstage

Als Abschluss der Hamburger Bildungstage zur Broschüre Perspektiven des palästinensischen Befreiungskampfs kamen am 29. Dezember knapp 30 Leute zu einer Solidaritäts- und Kulturveranstaltung zusammen: von Young Struggle über Vertreterinnen des deutsch-palästinensischen Frauenverbands, bis hin zum Frauenverband Courage und der Initiative Kein NATO-Hafen.

Korrespondenz

Nicht selbstverständlich zwischen den Jahren, wie der Referent der MLPD in seinem Einleitungsbeitrag feststellte. Empört wurden der ständige Bruch des Waffenstillstands durch die israelische Regierung diskutiert und das politische Vorgehen, sie in die Schranken zu weisen. Es gab leckeres Essen und eindrucksvolle Videos von der Essensverteilung in Gaza mit Solidaritätsaufkleber, auch von dem Brigade-Einsatz vor 15 Jahren zum Aufbau des Krankenhauses im befreiten Kobanê. 

 

Das Lied „Gaza tonight" erklang. Vorschläge für ein Solidaritätskonzert und zur Ausweitung des Unterstützerkreises sollen auf dem nächsten Treffen am 23. Januar, 18 Uhr, beraten werden. Dort ist auch die Gelegenheit, die Initiativgruppe „Gaza soll leben" in Solidarität International zu gründen. Es wurden 200,89 EUR für den Aufbau der Al-Awda-Krankenhäuser gesammelt.