Nein zum Angriff auf Venezuela

Nein zum Angriff auf Venezuela

Breite Aktionseinheit in Düsseldorf

Schnell verbreitete sich am Samstag die Nachricht zum völkerrechtswidrigen Angriff auf Venezuela durch die US-Regierung.

Korrespondenz
Breite Aktionseinheit in Düsseldorf
Ein breites Spektrum war aktiv (rf-foto)

Über Instagram wurde zu einer Kundgebung aufgerufen. Wir haben sofort unsere Unterstützung angeboten. Das wurde dankend aufgenommen und wir wurden auch direkt gefragt, ob wir einen Redebeitrag halten möchten.


Am Sonntag kamen dann etwa 350 bis 400 Menschen zusammen. Beeindruckend war dabei vor allem die Breite der Aktionseinheit. Neben der Internationalen Jugend waren der Rote Bund, KKE, das Friedensforum, SDAJ, die DKP, der Düsseldorfer Appell gegen Krieg, FKO, KA, Young Struggle, der REBELL, die MLPD und noch viele mehr vertreten.


Insgesamt war das eine Aktionseinheit auf Augenhöhe! Jede Organisation hatte die Möglichkeit, frei zu sprechen und ihre Inhalte selbst zu bestimmen. Unser Redner hat sich im Wesentlichen mit der Erklärung des ZK vorbereitet und es gab immer wieder viel Applaus und Slogans wie "Yankees raus!" wurden skandiert. Die Demonstration bewegte sich dann zum nahegelegenen US-Konsulat mitten durch ein Arbeiterwohngebiet im Stadtteil Oberbilk. Die Slogans lockten viele Anwohner auf die Balkone und Fenster, die ihre Solidarität mit uns und dem venezolanischen Volk zeigten.


Bei der Abschlusskundgebung sprach auch der Jugendverband REBELL und betonte dabei seine kämpferische Haltung, aktiv zu werden und sich zu organisieren.