Hannover

Hannover

200 bei kurzfristig angesetzter Protestkundgebung nach Trumps Staatsstreich in Venezuela

Knapp 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen gestern Nachmittag zu einer kurzfristig angesetzten Solidaritäts-Kundgebung gegen den US-Angriff auf Venezuela und gegen die Entführung von Präsident Maduro und seiner Frau.

Korrespondenz

Eingeladen hatte die DIDF. Neben zahlreichen Parteilosen waren die ATIF/YDG, die Partei die Linke, die DKP und ihr Jugendverband SDAJ, Friedensbüro, BSW, verschiedene Jugendorganisationen wie Juna und Internationale Jugend und die MLPD und der REBELL vertreten. In der Verurteilung dieses völkerrechtswidrigen Angriffs und dass der angebliche Krieg gegen die Drogen nur ein Vorwand ist, darüber herrschte große Einheit. Die meisten Redner*Innen betonten den Drang des US-Imperialismus nach den riesigen Ölvorkommen, während die Rivalität der USA mit den neuimperialistischen Konkurrenten Russland und China um die Vormacht in Lateinamerika kaum eine Rolle spielte. Da kam die Erklärung des ZK der MLPD, die wir breit verteilten, gerade recht.