Fortschrittliches Kommunalwahlbündnis
„Frankfurt – sozial!“ geht in die Öffentlichkeit
Die erste Presseinformation von „Frankfurt – sozial!“ traf auf sichtbares Interesse bei Pressevertretern.
Kurz stellte sich das Frankfurter Kommunalwahl-Bündnis vor. In den Mittelpunkt stellt es soziale Fragen wie günstigen Wohnraum, Mietpreisstopp, Fahrpreise, beitragsfreie Kinderbetreuung, bessere ärztliche Versorgung und Einsatz gegen Vereinsamung im Alter.
Einige Pressevertreter und -vertreterinnen zeigten sich überrascht von einem Zusammenschluss aus Menschen unterschiedlicher politischer Richtung und Weltanschauung, von einem Bündnis aus Migranten, Kleinunternehmern, Humanisten, religiösen Kräften bis zu Kommunisten (z.B. von DKP und MLPD). Mehrfach hoben Journalisten auf den prominenten Spitzenkandidaten ab, den ehemaligen Oberbürgermeister Peter Feldmann. Er unterstrich, „wir arbeiten als Team“. Die Teammitglieder Iris Schaffrina, Kundenberaterin der Frankfurter Verkehrsbetriebe, und Dozentin Aygül Klein, die auch Deutsch als Fremdsprache unterrichtet, waren anwesend. Die vollständige Liste der 31 Bewerber wird am 12. Januar vorgestellt.
Treffend kommentiert die Frankfurter Rundschau: "Die neue Liste 'Frankfurt – sozial!' wirkt nicht wie ein Feldmann-Wahlverein, seine Mitstreiter:innen treten selbstbewusst auf, nicht als Claqueure. Manches im Wahlprogramm mag etwas schräg klingen. Die Grundausrichtung aber ist eine, die viele Menschen in Frankfurt teilen.“
Wenn auch kommunale Themen im Vordergrund stehen, positionierte sich das Personenwahlbündnis zu wesentlichen politischen Fragen, z.B. wendet es sich gegen weitere Militarisierung, gegen Werbung der Bundeswehr im öffentlichen Raum. Es steht für Völkerverständigung und kann sich auch neue Städtepartnerschaften in Palästina oder Russland vorstellen.