USA/Epstein-Affäre

USA/Epstein-Affäre

Ablenkungsmanöver: Sonderermittler gegen Bill Clinton

Der faschistische - und auch unumstritten sexistische - US-Präsident gerät durch die Epstein-Affäre immer weiter unter Druck. Dabei verliert er auch immer mehr Unterstützung unter den Republikanern, muss sogar damit rechnen, dass in der nächsten Woche ausreichend viele Republikaner für eine Veröffentlichung der noch nicht veröffentlichten (und nicht geheim erklärten) Akten sprechen, die Trump wahrscheinlich um so mehr belasten würden. Stattdessen hat er nun Vorwürfe gegen den ehemaligen demokratischen US-Präsidenten Bill Clinton (Amtszeit 1993 - 2001) erhoben und damit seine Justizministerin, Pam Bondi, veranlasst, einen Sonderermittler gegen Clinton einzusetzen. Auch wenn dessen Verwicklung in die Affäre keinesfalls unwahrscheinlich ist, denn auch er hatte Beziehungen zu Epstein, ist das ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver.